Erzbischof Ferdinand von Köln, Kurfürst, Bischof von Paderborn, befiehlt den Paderborner Landdrosten Wilhelm Westphalen, Kanzler und Offizial Melchior Kempis sowie den Rat Dr. Theodorus Matthisius die kaiserliche Entscheidung in Sachen der Jesuiten zu Paderborn gegen Graf Simon zur Lippe wegen des halben Klosters Falkenhagen zu insinuieren und die kaiserliche Kommission auszuführen (2422a-1). Dabei: 16. Mai 15. Vor Bürgermeister und Rat der Stadt (Paderborn/Borgentreich) haben der Rektor der Jesuiten zu Paderborn sowie Johannes Taxonis, Prokurator, auch Theophilus Brandt, Kanoniker zu Busdorf, und Johannes Schellennius, Distributor zu Busdorf, als Kommissare wegen der den Jesuiten überlassenen Gefälle des Klosters Helmarshausen in 23 Frageartikeln Zeugen befragen lassen. (2422a-2). Papier, stark beschädigt. Dabei: 1650 November 11. Bonn. Erzbischof Maximilian Heinrich von Köln. , Kurfürst, privilegiert die Jesuiten in den Diözesen Köln, Lüttich und Hildesheim. (2422a-3). Kopie 17. Jh., Papier

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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