Errichtung eines Arbeitshauses in Waldenburg
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30593 Herrschaft Waldenburg, Nr. 0081 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: W.C.XVIII./No. 7.
30593 Herrschaft Waldenburg
30593 Herrschaft Waldenburg >> 02 Lokale Verwaltung >> 02.01 Verwaltung des Amtes >> 02.01.12 Bauwesen >> 02.01.12.01 Waldenburg und Grünfelder Park
(1785) 1818, 1827 - 1828
Enthält auch: Entwurf zu einer Armenkasse von Johann Adam Rößel vom 1. März 1785.
Enthält u. a.: Gedanken über die Errichtung eines freiwilligen Arbeitshauses in Waldenburg.- "Lebens- und Arbeits-Ordnung für die Genossen des Waldenburger Armen- und Arbeitshauses" [A 2- Format].- Register der Arbeitsanstalt für Kinder in Waldenburg 1818.- Einnahme- und Ausgaberechnungen 1818.- Aufnahme von Personen in Irrenanstalten.- Verzeichnis der wahnsinnigen Personen in den Parochien der Superintendentur Waldenburg.
Enthält u. a.: Gedanken über die Errichtung eines freiwilligen Arbeitshauses in Waldenburg.- "Lebens- und Arbeits-Ordnung für die Genossen des Waldenburger Armen- und Arbeitshauses" [A 2- Format].- Register der Arbeitsanstalt für Kinder in Waldenburg 1818.- Einnahme- und Ausgaberechnungen 1818.- Aufnahme von Personen in Irrenanstalten.- Verzeichnis der wahnsinnigen Personen in den Parochien der Superintendentur Waldenburg.
"Zentral-Unterstützungs-Cassen-Verwaltung"
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:21 MEZ
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