Protokollbuch der Lichtkommission
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StaG A, 372
II e 15,1
StaG A Stadtarchiv Greven, Bestand A, Amt Greven und Vorläufer bis 1932
Stadtarchiv Greven, Bestand A, Amt Greven und Vorläufer bis 1932 >> II - Kommunalverwaltung (mit Vorbehörden bis 1815) >> II e Protokollbücher
1921 - 1930
Enthält: U.a. - Umbau des Stromnetzes auf dem rechten Emsufer, 1921- Buchhalter Wilde scheidet aus, 1921- Berechnung des Stromverbrauches in den Jahren 1919 und 1920- Einspruch Ottenjann gegen die Berechnung des elektrischen Stromes nach Einbau eines Kontrollzählers, 1921- Antrag Land auf Strompreisermäßigung, 1921- Bilanz des Elektrizitätswerkes 1919/20- Umbau der Freileitung nördlich der Kaiserstraße, 1921- Schreiben der Firma Gebrüder Meyer betr. Rechnung vom 31.3.1921- Eisenwaren-Fabrik Hugo Land vom 4. Juni betr. Strompreisermäßigung, 1921- Bergmann Elektrizitätswerke betr. Transformator, 1921- Vereinbarung einer festen Vergütung (Pauschale) mit dem beratenden Ingenieur Herrn Beyer, 1921- Umbau des Leitungsnetzes, 1921- "Beratung über die dem Ingenieur Beyer zu übertragenden Arbeiten pp und die ihm zu gewährende Vergütung", 1921- Zutreffende Maßnahme für den weiteren Umbau des Leitungsnetzes, 1921- Lohn für die Hilfsarbeiter, 1921- Anstellung eines Buchhalters, 1921- Instandsetzung der Akkumulatorenbatterie, 1921- Weiterer Umbau des Leitungsnetzes, 1921- Abänderung der Bedingungen für die Lieferung elektrischer Energie, 1921- Anschluß eines Motors der bäuerlichen Bezugs- und Absatzgenossenschaft, 1921- Übernahme des Elektrizitätswerkes Greven durch das Elektrizitätswerk Westfalen, 1921- Lohnerhöhung, 1921- Keine Zähler an der Ortsgrenze, 1921- Geldbeträge in Empfang zunehmen wird untersagt, 1921- Austritt des Betriebsleiters Schaal, 1921- Straßenbeleuchtung, 1921- Versicherung des Elektrizitätswerkes bei der Provinzial-Feuer-Sozietät, 1921- Verkauf der alten Zähler an Möllmann u. Veddige in Münster, 1922- Festsetzung der Licht- und Kraftpreise, 1922- Erhöhung der Strompreise, 1922, 1923- Erhöhung der Zählermiete, 1922, 1923- Löhne, 1922- Erhöhung der Vergütung für die Angestellten des Elektrizitäts-Werkes, 1922- Anderweitige Berechnung des Strompreises, 1923- Errichtung der Transformatenstation im Süden, 1923- Verwendung von Installations-Material, 1926- Einführung eines "anderen Tarifes für Kraft", 1927- Wiedereinführung der Zählermeister, 1928- Ermäßigung des Strompreises für Schaufenster und Rabatt für die Großverbraucher, 1929- Antrag des Wirtevereins um Ermässigung des Lichtpreises, 1929- Gesuch der Anwohner der Königstraße und Nordstraße um Anbringung einer Lampe, aber nicht bei Horn und Kohlleppel, 1929- Personalabbau beim Elektrizitätswerk, 1929- Verwaltungskosten, 1929- "Transparente an den Aussenfassaden der Ladengeschäfte werden mit zur Schaufensterbeleuchtung gerechnet, ebenso die übrige Reklamebeleuchtung", 1930 Darin u.a.:- Eingelegte Rechnung des Elektrizitätswerkes der Gemeinde Greven, 31.10.1931
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:28 MEZ