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Amt Werne
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Fürstbistum Münster, Hofkammer - Akten >> 2. Behörden und Beamte, Cameralia allgemein >> 2.6. Amt Werne
1533-1802
Enthaeltvermerke: Enthält: a) Amtsbediente überhaupt, 1597-1802 Rentmeister von der Beckh, Heckmann etc., Droste von der Recke etc. b) Emolumente der Werneschen Amtsbedienten, 1734-1802 c) Drosten, 1533-1802 Johann von Büren, Werner Johann und Johann von der Recke Bewerber: Jobst von der Recke, Strick von Raßfeldt; Johann, Heinrich, Heidenreich, Franz, Kaspar und Franz Konrad von Ascheberg; Matthias und Ferdinand Wilhelm von der Reck; Wilhelm von Nagel, von Ascheberg d) Amtsrentmeister, 1580-1752 Bewerber: Horsorp, Asbeck, Steck Folge der Rentmeister: Joh. Horstorp, 1580-1594 Christopher Cock (Koch), 1594- Joh. von der Becke, 1595-1611 Adam Osnabruck, 1612-1630 Michael Modersohn, 1630-1647 Joh. Brockhausen, 1647-1670 Bernh. Dietr. Heinr. Bruchhausen, 1670-1712 Joh. Wilh. Droste, 1714-1721 Christoph Bernhard Bruchhausen, 1721 Joh. Henr. Heckmann, 1724-1748 Heuthausen, 1748-1752 Stroband, 1766-1771 Gottfr. Josef Heckmann, 1775-1802 e) Advocati fisci, 1695 Ascheberg f) Amtsmedikat für Winter, 1791-1795 Bewerber: Gerbaulet und Hausmann g) Hausvögte, 1585-1789 Bowert, Tillmann etc. h) Fronen, 1582-1722 Pelens etc. i) Führerschaften, 1685-1752 Mersmann, Kuhlmann, Schwicker, Volkering etc. k) Richter, 1541-1789 Bonaventura, Franz und Philipp Fürstenberg; Langenhorst, Ascheberg, von Oldenbockum (Altenbochum), Schmitz, Strobant l) Fisci, 1603-1737 Weychartz, Ostenbeck, Fuesting (Bewerber) m) Gerichtsschreiber, 1581-1784 Schumacher, Dieckmann
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.