Materialien zur Erarbeitung der Haushaltspläne der Stadt
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Rep. 38, Nr. 273
01.03.26. Finanzverwaltung der Stadt Stralsund Finanzverwaltung der Stadt Stralsund
Finanzverwaltung der Stadt Stralsund >> 01. 01.03.26.01. Finanzverwaltung >> 01.02. 01.03.26.01.02. Haushaltsverwaltung >> 01.02.01. 01.03.26.01.02.01. Erarbeitung der Etats und Haushaltspläne
1934 - 1944
Angaben zur Finanz- und Vermögenslage der Stadt.- Zuschußbedarf für die Jahre 1937 und 1938.- Übersicht über die nach Verabschiedung der II. Nachtragshaushaltssatzung für 1937 vorhandenen Rücklagen.- Übersicht über den Geschäftsbereich des Stadtrentmeisters Gess bei der Stadtverwaltung.- Vergleichende Zahlen über das Vermögen, die Schulden, die Einnahmen aus Steuern, Grundvermögen und Wirtschaftsunternehmen sowie über die Ausgaben für den Schuldendienst der Stadt.- Begründung zum Haushaltsplan der Stadt für das Rechnungsjahr 1941.- Übersicht über die Schülerzahlen an den Stralsunder Schulen mit Stand vom 1. Mai 1941.- Monatsabschlüsse des Stadttheaters.-
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ