"AIDS kriegt man nicht - AIDS holt man sich" - Kein Geld für Prävention?
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/010 S994004/501
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/010 Fernsehsendungen von Südwest BW aus dem Jahre 1999
Fernsehsendungen von Südwest BW aus dem Jahre 1999 >> Februar 1999
18. Februar 1999
Über das Schwerpunktthema "AIDS kriegt man nicht - AIDS holt man sich" - Kein Geld für Prävention? diskutieren live im Studio Friedhelm Repnik, Sozialminister von Baden-Württemberg und Armin Bader von der Deutschen AIDS-Gesellschaft. Dazwischen die vorproduzierten Filmbeiträge: "Schlichtung - Wie der Streit in der Metallindustrie vorerst abgewendet wurde", "Freiheit für Kurdistan - Kurdendemonstration", "Jugendenquête - Wie eine Kommission mit vielen schönen Worten wenig Geld ausgibt", "Die CDU Ludwigsburg beim politischen Aschermittwoch" und "Kehraus - Die Grünen zwischen Kater- und Aufbruchstimmung".
0:44:00; 0'44
Audio-Visuelle Medien
Bader, Armin
Doll, Hans-Jürgen
Drosdol, Tobias
Erlich, Isabella
Grünwald, Thomas
Hermann, Lucia; Bürgermeisterin
Käs, Christian; Rechtsanwalt, Politiker, Abgeordneter, 1960-2015
Mrass, Volkmar
Repnik, Friedhelm; Politiker, Abgeordneter, Minister, Apotheker, 1949-
Schlachter, Eugen; Politiker; Landtagsabgeordneter, 1957-
Starzmann, Marion
Trein, Andreas
Zier, Joachim
Baden-Württemberg; AIDS-Prävention
Böblingen BB
Ludwigsburg LB
Mannheim MA; IG Metall-Tarifverhandlung
Stuttgart S; Kurden-Demonstration
Arbeit: Tarifverhandlung
Demonstration: Kurdendemonstration
Gewerkschaft: IG Metall: Tarifverhandlung
Krankheit: AIDS: Prävention
Partei: CDU: Politischer Aschermittwoch, Passau
Partei: Grüne: Politischer Aschermittwoch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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