Autographen: Preußen - Deutsches Reich
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BArch MSG 102/8
MSG 2/15961
BArch MSG 102 Hillebrecht, Edor. - Sammmlung zur deutschen Militärgeschichte
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1712-1811
Enthält:
I : 1. König Friedrich I.: Verfügung mit eigenhändiger Unterschrift, 19. Juli 1712;
2. König Friedrich Wilhelm I: a) Marschbefehl mit
eigenhändiger Unterschrift vom 21. Nov. 1733; b) Werbepaß mit
eigenhändiger Unterschrift vom 9. Aug. 1729;
3. Generalfeldmarschall Leopold Fürst von Anhalt: Pachtvertrag mit eigenhändiger Unterschrift, 19. Feb. 1747;
4. Gesuch des Leutnants Ranek an König Friedrich d.Gr. zwecks Aufnahme in die Preussische Armee (7. März 1757 ) mit Stellungnahme Friedrich d. Gr. hierzu mit eigenhändiger Unterschrift, 8. März 1757;
5. Herzog Ferdinand von Braunschweig: Reglement für seine Truppen, 24. Okt. 1762;
6. Friedrich d. Gr.: Brief mit eigenhändigem Nachsatz und
Unterschrift an Staatsminister Graf von Fincken-
stein, 25. Aug. 1763;
7. Generalmajor von Kleist: Erb-Consens mit eigenhändi-
ger Unterschrift, 14. Okt.1773;
8. Friedrich Wilhelm II.: Order mit eigenhändiger Unterschrift, 9. Aug..1797;
9. Friedrich Wilhelm III. Zeugnis für Kapitain von Bredow mit eigenhändiger Unterschrift, 17. März 1801;
10. General Graf Yorck von Wartenburg: Brief mit
eigenhändigem Zusatz und Unterschrift, 23. Mai1811.
I : 1. König Friedrich I.: Verfügung mit eigenhändiger Unterschrift, 19. Juli 1712;
2. König Friedrich Wilhelm I: a) Marschbefehl mit
eigenhändiger Unterschrift vom 21. Nov. 1733; b) Werbepaß mit
eigenhändiger Unterschrift vom 9. Aug. 1729;
3. Generalfeldmarschall Leopold Fürst von Anhalt: Pachtvertrag mit eigenhändiger Unterschrift, 19. Feb. 1747;
4. Gesuch des Leutnants Ranek an König Friedrich d.Gr. zwecks Aufnahme in die Preussische Armee (7. März 1757 ) mit Stellungnahme Friedrich d. Gr. hierzu mit eigenhändiger Unterschrift, 8. März 1757;
5. Herzog Ferdinand von Braunschweig: Reglement für seine Truppen, 24. Okt. 1762;
6. Friedrich d. Gr.: Brief mit eigenhändigem Nachsatz und
Unterschrift an Staatsminister Graf von Fincken-
stein, 25. Aug. 1763;
7. Generalmajor von Kleist: Erb-Consens mit eigenhändi-
ger Unterschrift, 14. Okt.1773;
8. Friedrich Wilhelm II.: Order mit eigenhändiger Unterschrift, 9. Aug..1797;
9. Friedrich Wilhelm III. Zeugnis für Kapitain von Bredow mit eigenhändiger Unterschrift, 17. März 1801;
10. General Graf Yorck von Wartenburg: Brief mit
eigenhändigem Zusatz und Unterschrift, 23. Mai1811.
Hillebrecht, Edor, 1691-1951
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:04 MESZ
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