Industrie- und Spezialbau: Bd. 4
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BArch DY 30/35738
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Bauwesen im ZK der SED >> Baupolitik der SED >> Entwicklung von Fachbereichen des Bauwesens >> Spezial-, Landwirtschafts-, Industrie- und Straßenbau >> Industrie- und Spezialbau
ohne Datum [1945-1989]
Enthält u.a.:
Untersuchungen der SED-Bezirksleitung Berlin im VEB Ingenieurhochbau Berlin; Perspektivplan zum Industrie- und Kraftwerksbau 1976-1980; Beratung des Ministeriums für Bauwesen zum Kraftwerksbau, 5. Juli 1973, und zur Plandurchführung im 1. Halbjahr 1974, 29. März 1974; Referate zum VEB Spezialbaukombinat Magdeburg, VEB Autobahnkombinat Magdeburg und VEB Bau- und Montagekombinat (BMK) Chemie; Investitionsobjekte "Veredlungsneubau Falkenstein des VEB Plauener Gardine", "Plattenwerk Bautzen", "Palast der Republik in Berlin", "Tunnelofen im VEB Porzellankombinat"; Beratung der SED-Kreisleitung Zwickau zur Umsetzung von Arbeitskräften aus der Steinkohle; Plandurchführung im bezirksgeleiteten Bauwesen 1974; Beratung des Rates des Bezirkes Neubrandenburg zur Umunterstellung des VEB Industriebau Neubrandenburg, 30. Aug. 1974; Plan zur Fertigstellung Berliner Neubaugebiete; Beitrag der Fernsehsendung PRISMA zur 6. Baukonferenz; Inspektion im Bauausrüstungslager Herzfeld, 5. Mai 1975; Beratungen im VEB BMK Kohle und Energie, 12. und 19. Sept. 1975; Studienmöglichkeiten im Bereich des Spezial- und Industriebaus; 40. Tagung der Ständigen Kommission Bauwesen des RGW, 21.-23. Okt. 1975 in Schwerin
Untersuchungen der SED-Bezirksleitung Berlin im VEB Ingenieurhochbau Berlin; Perspektivplan zum Industrie- und Kraftwerksbau 1976-1980; Beratung des Ministeriums für Bauwesen zum Kraftwerksbau, 5. Juli 1973, und zur Plandurchführung im 1. Halbjahr 1974, 29. März 1974; Referate zum VEB Spezialbaukombinat Magdeburg, VEB Autobahnkombinat Magdeburg und VEB Bau- und Montagekombinat (BMK) Chemie; Investitionsobjekte "Veredlungsneubau Falkenstein des VEB Plauener Gardine", "Plattenwerk Bautzen", "Palast der Republik in Berlin", "Tunnelofen im VEB Porzellankombinat"; Beratung der SED-Kreisleitung Zwickau zur Umsetzung von Arbeitskräften aus der Steinkohle; Plandurchführung im bezirksgeleiteten Bauwesen 1974; Beratung des Rates des Bezirkes Neubrandenburg zur Umunterstellung des VEB Industriebau Neubrandenburg, 30. Aug. 1974; Plan zur Fertigstellung Berliner Neubaugebiete; Beitrag der Fernsehsendung PRISMA zur 6. Baukonferenz; Inspektion im Bauausrüstungslager Herzfeld, 5. Mai 1975; Beratungen im VEB BMK Kohle und Energie, 12. und 19. Sept. 1975; Studienmöglichkeiten im Bereich des Spezial- und Industriebaus; 40. Tagung der Ständigen Kommission Bauwesen des RGW, 21.-23. Okt. 1975 in Schwerin
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:48 MESZ
Hierarchie
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