Enthaeltvermerke: Kläger: Anna Friderica Schaumburg, Witwe des Landrezeptors Rose, und die übrigen Interessenten, nämlich deren Kinder und Erben: Anna Theodora Bökkers, Witwe Schaumburg; Mechthild Franziska Schaumburg; Johann Philipp Christian Rose namens seiner Frau, des Richters Schmidtmann zu Geseke (verheiratet mit Marta Anna Schaumburg) und der Landschreiberin Dröge (Catharina Ernestina Schaumburg); seit 1775 Witwe Rose; seit 1780 Mechthild Schaumburg; Carl P. Rose; F. M. Schiffer; J. S. Loeven; H. G. Schiffer Beklagter: Wilhelm Heinrich Brockhoff, Kaufhändler in Essen, namens seines Enkels Franz Wilhelm Theodor Schaumburg, und Konsorten, nämlich J. H. Brockhoff, Essener Hofrat, namens seiner Frau Sophia Hake und seiner Schwägerin Anna Elisabeth Theodora Hake, Witwe Bajar, Prokuratoren (Kl.): Dr. Johann Albert Ruland 1764 ? Subst.: Lic. J. F. W. Brandt ? Dr. Christoph Seipp 1775 ? Subst.: Lic. Fidel Carl Amand Goll ? Lic. Johann Werner 1776 ? Subst.: Lic. Fidel Carl Amand Goll ? Lic. Philipp Christoph Frech 1780 ? Subst.: Lic. Philipp Jakob Emerich 1780 ? Lic. Philipp Jakob Emerich 1780 ? Subst.: Lic. Gabriel Niderer Prokuratoren (Bekl.): für A. E. Th. Hake und J. H. Brockhoff: Lic. Ferdinand Wilhelm Anton Helffrich 1764 ? Subst.: Lic. Johann Pfeiffer ? für W. H. Brockhoff: Lic. Johann Konrad Jakob Adami 1765 ? Subst.: Lic. Scheurer Prozeßart: Appellationis Instanzen: 1. Franziska Christina, Äbtissin des Stiftes Essen und Thorn, geborene Pfalzgräfin bei Rhein ? 2. RKG 1764 - 1788 (1607 - 1781) Beweismittel: Acta priora (Q 35). Bericht der Vorinstanz (Q 36). Schemata genealogica (Q 22, 23). Konsens der Essener Äbtissin als Lehensherrin zum Verkauf des Gutes auf dem Lehen in Altendorf von den minderjährigen Brüdern von Altendorf an Dietrich Reppelmondt, Essener Richter, und seine Frau Maria von Eickel, die ihn bisher pfandweise innehatten, 1607 (Q 7). Unter Vermittlung von Essener Kommissaren geschlossener Vergleich zwischen der Witwe des Nicolaus Ströe und seinen Kindern 1. und 2. Ehe über die Verteilung des Nachlasses, 1676 (Q 9). Adolph Ströe, Jesuit, überträgt durch Donatio inter vivos den von seinem Vater geerbten Besitz an seinen Onkel Henrich Adam Ströe und dessen Frau, 1712 (Q 14). Auszug aus dem Testament des Henrich Adam Ströe, 1705 (Q 15). Auszug aus dem Testament der Wilhelmina Josina Hartmans, Witwe des Henrich Adam Ströe, 1718 (Q 17). Testament des Kanoniker Franz Joseph Schaumburg, 1759 (Q 24). Beschreibung: 5 Bde., 21,5 cm; Bd 1: 42 Bl., geb., Protokoll; Bd. 2: 5 cm, 300 Bl., geb.; Q 1 - 44; Bd. 3: 5 cm, 261 Bl., geb.; Q 45 - 58; Bd. 4: 6 cm, 359 Bl., geb.; Q 59 - 61; Bd. 5: 4,5 cm, 243 Bl., geb.; Q 62 - 87.