1505, Band 2
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170 II, 1505 b
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 16. Jahrhundert >> 1 1500-1525
1505
Enthält: Erteilung der fürstlichen Rechte an Landgraf Wilhelm von Hessen durch Kaiser Maximilian I.
Enthält: Schadlosbrief des Grafen Johann von Holstein-Schaumburg über die Entrichtung von Geldern an Nassau-Beilstein
Enthält: Verzicht der Brüder Dietrich, Friedrich und Hermann von Wied auf die Grafschaft Wied
Enthält: Ehevertrag zwischen Graf Johann von Wied und Gräfin Elisabeth von Nassau
Enthält: Verzicht des Grafen Wilhelm von Wied auf die Grafschaft Wied
Enthält: Verkauf der Fuchswiese durch die Kinder von Heinz Pöst in Haiern an Wiegand Scherer
Enthält: Auseinandersetzungen um den Gerichtszwang der Dörfer Frohnhausen und Wissenbach zwischen den Gerichten Dillenburg und Haiger
Enthält: Ehevertrag zwischen Graf Wilhelm von Nassau und Gräfin Walpurga von Egmond
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau-Beilstein durch Kurfürst Jakob von Trier mit Liebenscheid, Beilstein und Mengerskirchen
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau-Beilstein mit Manngeld aus dem Zoll zu Engers durch Kurfürst Jakob von Trier
Enthält: Verzichtsbrief der Gräfin Elisabeth von Wied
Enthält: Verschreibung des Gerichtes Linz durch Graf Johann von Nassau-Beilstein an Peter Ruitsch, Schultheiß zu Linz
Enthält: Einberufung einer Konferenz nach Brachthausen zur Beilegung der Auseinandersetzungen zwischen nassauischen und kurkölnischen Untertanen
Enthält: Belehnung des Philipp von Breidenbach durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Heinrich Döring durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Verzicht des Grafen Heinrich von Nassau auf das ihm von seinem Vater zugeteilte Erbe
Enthält: Grenzstreit zwischen dem Gericht Burbach und Liebenscheid
Enthält: Schadlosbrief des Grafen Johann von Holstein-Schaumburg über die Entrichtung von Geldern an Nassau-Beilstein
Enthält: Verzicht der Brüder Dietrich, Friedrich und Hermann von Wied auf die Grafschaft Wied
Enthält: Ehevertrag zwischen Graf Johann von Wied und Gräfin Elisabeth von Nassau
Enthält: Verzicht des Grafen Wilhelm von Wied auf die Grafschaft Wied
Enthält: Verkauf der Fuchswiese durch die Kinder von Heinz Pöst in Haiern an Wiegand Scherer
Enthält: Auseinandersetzungen um den Gerichtszwang der Dörfer Frohnhausen und Wissenbach zwischen den Gerichten Dillenburg und Haiger
Enthält: Ehevertrag zwischen Graf Wilhelm von Nassau und Gräfin Walpurga von Egmond
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau-Beilstein durch Kurfürst Jakob von Trier mit Liebenscheid, Beilstein und Mengerskirchen
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau-Beilstein mit Manngeld aus dem Zoll zu Engers durch Kurfürst Jakob von Trier
Enthält: Verzichtsbrief der Gräfin Elisabeth von Wied
Enthält: Verschreibung des Gerichtes Linz durch Graf Johann von Nassau-Beilstein an Peter Ruitsch, Schultheiß zu Linz
Enthält: Einberufung einer Konferenz nach Brachthausen zur Beilegung der Auseinandersetzungen zwischen nassauischen und kurkölnischen Untertanen
Enthält: Belehnung des Philipp von Breidenbach durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Heinrich Döring durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Verzicht des Grafen Heinrich von Nassau auf das ihm von seinem Vater zugeteilte Erbe
Enthält: Grenzstreit zwischen dem Gericht Burbach und Liebenscheid
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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17.06.2025, 2:09 PM CEST
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- 16. Jahrhundert (Classification)
- 1 1500-1525 (Classification)