Zusammenarbeit mit der SED-Parteileitung
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20733 VEB Baukombinat Leipzig, Nr. 1062 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
Registratursignatur: VerwA 14475, 14456, 14453, 25169, 33583, 33573
20733 VEB Baukombinat Leipzig
20733 VEB Baukombinat Leipzig >> 01 Leitung und Organisation >> 01.02 Leitung des Kombinates >> 01.02.03 Zusammenarbeit mit Partei- und gesellschaftlichen Organisationen im Kombinat
1975
Enthält u. a.: Referat des Kombinatsdirektors Schulze zur Parteiaktivtagung der Bezirksleitung der SED am 8. Juli 1975.- Diskussionsbeitrag zur Parteiaktivtagung der SED-Stadtbezirksleitung Leipzig-Mitte am 14. Juli 1975.- Arbeitsbesuch des 1. Sekretärs der SED-Bezirksleitung im Bauarbeiterhotel Leipzig-Schönefeld und auf der Baustelle Leipzig-Mockau/Ost.- Parteiaktivtagung zum Neubau des Plattenwerks am 3. Dezember 1975.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:43 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 09. Wirtschaft (Tektonik)
- 09.06 Bauwirtschaft (Tektonik)
- VEB Baukombinat Leipzig (Bestand)
- 01 Leitung und Organisation (Gliederung)
- 01.02 Leitung des Kombinates (Gliederung)
- 01.02.03 Zusammenarbeit mit Partei- und gesellschaftlichen Organisationen im Kombinat (Gliederung)