Schreiben von Oscar Bauer, Wilhelmine Bauer und Hanna Menger
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/69 Bü 39
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/69 Familienarchiv Bauer
Familienarchiv Bauer >> Genealogische Unterlagen >> Wilhelm Ernst Oskar Bauer (*20. Juli 1878 in Stuttgart, + 9. Dezember 1944) und Wilhelmine Bauer, geb Schätzle (*25. September 1866, + 30. Januar 1946)
Enthält: Brief an die Großeltern von Oscar Bauer, Brief an Emil Bauer von Oscar Bauer vom 21. August 1944, Brief von Oscar Bauer an Emil Bauer vom 31. August 1944, Brief an Emil Bauer von Oscar Bauer vom 13. September 1944, Brief an die Schwägerin vom 17. Oktober 1944, Brief von Hanna Menger an Familie Bauer vom 23. Juli 1946, Brief von Hanna Menger am Emil Bauer, Brief von Hanna Menger vom 5. September 1946, Brief von Hanna Menger an Familie Bauer vom 4. Dezember 1945, Brief von der Wilhelmine Bauer an Familie Bauer vom 1. Dezember 1945
1 Bü
Akten
Bauer, Oscar Ernst Wilhelm, 1878-1944
Bauer, Wilhelmine, 1866-1946
Menger, Hanna
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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- Wilhelm Ernst Oskar Bauer (*20. Juli 1878 in Stuttgart, + 9. Dezember 1944) und Wilhelmine Bauer, geb Schätzle (*25. September 1866, + 30. Januar 1946) (Gliederung)