Berichte und Analysen der Abteilungen Erlaubniswesen und Feuerwehr
Vollständigen Titel anzeigen
22232 Volkspolizeikreisamt Döbeln, Nr. 034 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
Registratursignatur: ohne
22232 Volkspolizeikreisamt Döbeln
22232 Volkspolizeikreisamt Döbeln >> 02 Stabschef >> 02.03 Feuerwehr
1961 - 1975
Enthält u. a.: Erlaubniswesen: Übersicht über kirchliche Veranstaltungen.- Bericht über die Verhinderung gesetzwidriger Tätigkeiten in Vereinigungen, 1968.- Analysen zu Sprengmitteln und Waffen.- Stand der Durchsetzung des Befehls Nr. 30/65 des Ministers des Innern und Chefs der DVP zum Waffenbestand, zur Schießausbildung und zu Kontrollen von Waffen und Munition, 1969.- Überprüfung der Sicherheit der Stützpunkte der GST.- Überprüfung der Sportwaffen im Kreis, 1974.- Feuerwehr: Einschätzung der Rechenschaftslegung der Freiwilligen Feuerwehren im Kreis Döbeln, Ratsvorlage.- Arbeitsplanung für die Monate August bis Dezember 1965 und Januar 1966.- Einschätzung der Arbeitsergebnisse, 1971.- Analyse über die Einsatzbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehren im Kreis Döbeln, 1972.- Einschätzung des politisch-ideologischen Zustands, 1974.- Kampfaufruf für alle Angehörigen der Brandschutzorgane, 1963.- Programme der Brandschutzorgane des Kreises für 1970 und 1973 bis 1975.- Brandschutzinformation für die Freiwilligen Feuerwehren des Bezirkes Leipzig, Nr. 11/12 1973.
darin: : 4 Druckschriften.
darin: : 4 Druckschriften.
VPKA Döbeln, Erlaubniswesen/Feuerwehr, BDVP
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:27 MEZ