Begnadungen mit heimgefallenen Lehen, Strafgeldern, Assignationen (Zuteilung von Lehen), Anwartschaften und Geldern aus erledigten Lehen
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I. HA GR, Rep. 62, Nr. 281 Fasz. 7
I. HA GR, Rep. 62 Kurmärkische Lehnssachen
Kurmärkische Lehnssachen >> 02 Sachen >> 02.06 Begnadungen
(1609 - ) 1687
Enthält v. a.:
- Zuweisung der Stöltingschen Höfe zu Käcklitz und des Kehrbergschen Hofs zu Neukirchen an den Geheimen Rat und Lehnsekretär Daniel Stephani gegen Abtretung seiner Ansprüche auf den Eisenhammer zu Zehdenick; Zuweisung des Vorwerks Billerbeck mit Zubehör Goldbeck und dem Lützendorfschen Hof zu Neukirchen an denselben, 30. November 1609 - 27. April 1687:
. erwähnte Personen: E. von dem Knesebeck; Heinrich Barfels zu Neukirchen; Kurt Gottfried von Uechtritz; Viktor Friedrich, Christoph, Ernst Walter (zu Gartow) und Johann von Bülow; Heinrich Ohrtmann zu Schnackenburg; von Jagow; Jonas Thon zu Tangermünde; Daniel von Lützendorf zu Klein Schwechten; Emanuel von der Werder; Judith von Rochow; Erben Putlitz; Hans Lebrecht und Adam Gans, Edle Herren zu Putlitz; Joachim Krüger zu Putlitz; Christoph Ludwig Müller; Joachim Rudolf und Friedrich von Eickstedt
. erwähnte Güter: Pächte der Familien von Börstel und Schwarzkopf; Martens Hof; Werderscher Hof zu Neukirchen (Besitzer: Martin Holländer); Altenzaun, Sandow, Vorwerk Billberge
. Leibgedinge der Ehefrau des Daniel von Lützendorf zu Klein Schwechten; erwähnt: Billberge, Goldbeck und der Havelberg, 1609
. Extrakt (Auszug) aus dem Lehnbrief der Familie von Kehrberg, 1645
. Abtretung der durch Joachim Christoph von Schwarzkopf zu Uenglingen von Hans Ernst von Börstel zu Schinne gekauften Gerechtsame an Martin Rost zu Stendal, 1647.
- Zuweisung der Stöltingschen Höfe zu Käcklitz und des Kehrbergschen Hofs zu Neukirchen an den Geheimen Rat und Lehnsekretär Daniel Stephani gegen Abtretung seiner Ansprüche auf den Eisenhammer zu Zehdenick; Zuweisung des Vorwerks Billerbeck mit Zubehör Goldbeck und dem Lützendorfschen Hof zu Neukirchen an denselben, 30. November 1609 - 27. April 1687:
. erwähnte Personen: E. von dem Knesebeck; Heinrich Barfels zu Neukirchen; Kurt Gottfried von Uechtritz; Viktor Friedrich, Christoph, Ernst Walter (zu Gartow) und Johann von Bülow; Heinrich Ohrtmann zu Schnackenburg; von Jagow; Jonas Thon zu Tangermünde; Daniel von Lützendorf zu Klein Schwechten; Emanuel von der Werder; Judith von Rochow; Erben Putlitz; Hans Lebrecht und Adam Gans, Edle Herren zu Putlitz; Joachim Krüger zu Putlitz; Christoph Ludwig Müller; Joachim Rudolf und Friedrich von Eickstedt
. erwähnte Güter: Pächte der Familien von Börstel und Schwarzkopf; Martens Hof; Werderscher Hof zu Neukirchen (Besitzer: Martin Holländer); Altenzaun, Sandow, Vorwerk Billberge
. Leibgedinge der Ehefrau des Daniel von Lützendorf zu Klein Schwechten; erwähnt: Billberge, Goldbeck und der Havelberg, 1609
. Extrakt (Auszug) aus dem Lehnbrief der Familie von Kehrberg, 1645
. Abtretung der durch Joachim Christoph von Schwarzkopf zu Uenglingen von Hans Ernst von Börstel zu Schinne gekauften Gerechtsame an Martin Rost zu Stendal, 1647.
1 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:42 MESZ
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