Die Internationale Städtebauausstellung 1910 (Berliner Ausstellung, Vorbereitung und Eröffnung der Düsseldorfer Ausstellung.)
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0-1-3 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1876 - 1933 (alt: Bestand III), 0-1-3-660.0000
0-1-3 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1876 - 1933 (alt: Bestand III) Stadtverwaltung Düsseldorf von 1876 - 1933 (alt: Bestand III)
Stadtverwaltung Düsseldorf von 1876 - 1933 (alt: Bestand III) >> I Allgemeine Verwaltung >> 3 Beamtenbesoldung, Ausstellungen, Kongresse, Kunstpalast, Luftfahrt
1910
Enthält: Planung der Düsseldorfer Ausstellung als Folgeausstellung der Berliner Städtebauausstellung im gleichen Jahr; Schriftwechsel zur Berufung in den Ehrenausschuss der Düsseldorfer Städtebauausstellung; Auszüge aus Protokollen der Stadtverordnetenversammlung; Schriftwechsel mit Düsseldorfer Berufsvereinigungen, der Leitung der Berliner Städtebau-Ausstellung über die Planung der Düsseldorfer Ausstellung und anderen Ausstellungsveranstaltern, darunter die "Town Planning Conference", London; Schriftverkehr bezüglich der Einladungen zur Eröffnung darunter mit der Presse.
Darin: Liste von in Düsseldorf auszustellenden Gegenständen der Berliner Städtebau-Ausstellung; Ausstellerliste mit Liste des Platzverbrauchs für die Stände; Ausschnitt aus dem Berliner Tageblatt vom 21.5.1910: Fritz Stahl, Groß-Berlin. Eine prinzipielle Betrachtung; Faltblatt: Bedingungen für Frachtbegünstigungen bei Ausstellungen; Liste von Meßbild-Aufnahmen und Alphabetisches Verzeichnis der Großbilder von Meßbild-Aufnahmen; Druckschrift "Bauhygiene", dabei auch Tuschezeichnungen von Seitenansichten und Grundrissen von Gebäuden. Material zur Städtebau-Ausstellung in Berlin 1910: Schriftwechsel mit der Berliner Ausstellungsleitung über den Besuch der Berliner Ausstellung mit Einladungen; Die Bauwelt. Ausstellungsheft zur Eröffnung der Allgemeinen Städtebau-Ausstellung in Berlin 1910, 27.4.1910 einschließlich Bauwelt-Register; Broschüre von Albert Sprickerhof: N.S.V. (Nord-Süd-Verbindungsbahn). Die gegebene Lösung der Verkehrsfragen Groß-Berlins, Berlin 1910 mit Kartenbeilage und Begleitbrief des Autors.
Darin: Liste von in Düsseldorf auszustellenden Gegenständen der Berliner Städtebau-Ausstellung; Ausstellerliste mit Liste des Platzverbrauchs für die Stände; Ausschnitt aus dem Berliner Tageblatt vom 21.5.1910: Fritz Stahl, Groß-Berlin. Eine prinzipielle Betrachtung; Faltblatt: Bedingungen für Frachtbegünstigungen bei Ausstellungen; Liste von Meßbild-Aufnahmen und Alphabetisches Verzeichnis der Großbilder von Meßbild-Aufnahmen; Druckschrift "Bauhygiene", dabei auch Tuschezeichnungen von Seitenansichten und Grundrissen von Gebäuden. Material zur Städtebau-Ausstellung in Berlin 1910: Schriftwechsel mit der Berliner Ausstellungsleitung über den Besuch der Berliner Ausstellung mit Einladungen; Die Bauwelt. Ausstellungsheft zur Eröffnung der Allgemeinen Städtebau-Ausstellung in Berlin 1910, 27.4.1910 einschließlich Bauwelt-Register; Broschüre von Albert Sprickerhof: N.S.V. (Nord-Süd-Verbindungsbahn). Die gegebene Lösung der Verkehrsfragen Groß-Berlins, Berlin 1910 mit Kartenbeilage und Begleitbrief des Autors.
3 Beamtenbesoldung, Ausstellungen, Kongresse, Kunstpalast, Luftfahrt
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:14 MEZ