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Akten der Stiftungsverwaltung (1496-1964) (Bestand)
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Form und Inhalt: Vereinigte Studienstiftungenverwaltung; Verfügungen; Verzeichnisse der Stiftungen und Stipendiaten; Statistiken; Stipendienverleihung; Naturalienverkauf; Organisation der Stiftungsverwaltung; Stiftungsfonds; Universitätsfonds; Gebäudebewirtschaftung; Verm-ietung; Instandhaltung; Verkauf; Personalangelegenheiten der Exekutoren; Protokolle der Stiftungskommission; Rechnungswesen; Stipendiendauer; Stipendiatenakten; Steuersachen; Prozesse; Druck der Stiftungsbriefe; Repertorien einzelner Stiftungen; auswärtige Studienstiftungen; Liegenschaften.
Einzelne Stiftungen: Apponex, Baader-Weinberger, Ber, Bartz, Bapst, Battmann, Betz, Böcklin, Bollanus, Braun, Brisgoicus, Brunner, Cesar, Cassian (Collegium Pacis), Dettinger, Dischler, Egg, Ehner, Ens, Faber, Faller, Fattlin, Feucht, Jubil-äumsstiftung der Stadt Freiburg, Gabler, Grau, Grieshaber-Pino, Großherzog-Friedrich-Preis, Hänlin, Hagmann, Hausmann, Helbling, Held, Hening, Hessler, Hölzlin, Hoffer, Huber, Hund, Kirchen, Küblin, Kürser, Kurz, Landeckh, Löffler, Lorichius, St. Lukas, Mantz, Mechel, Merian, Metzler, Meyer, Mock, Molitor, Gallus Müller, Münch, Mürgel, Neuburger, Perleb, Remp, Rosmann, Sartori, Collegium Sapientiae, Sautier, Schmauß, Schreckhenfuchs, Setrich, Tegginger, Collegium Theobald, Schönau, Schumpf, Spreter, Stengelin, Streit, Thenagel, Ul, Ulm, Vogt, Wack, Walwitz, Weingärtner, Wertheimer, Wertwein, Weydenkeller, Windeck, Wirthlin, Zimmermann.
Ortsbetreffe: Ballrechten, Betzenhausen, Bickensohl, Bötzingen, Buchheim, Dottingen, Ehrenstetten, Ettenheimw-eiler, Görwihl, Gottenheim, Hecklingen, Hochdorf, Hochstetten, Holzhausen, Ihringen, Jechtingen, Kiechlinsb-ergen, Kirchhofen, Lehen, Leiselheim, Merdingen, Munzingen, Neuenburg, Neuershausen, Nimburg, Nordweil, Oberbergen, Oberhausen, Oberschaffhausen, Opfingen, Rotweil, Rust, Sasbach, Schelingen, Schienen, Schupfholz, Vogtsburg, Wangen, Wasenweiler.
Josef Hermann Beckmann (Hrsg.), Kerer, Johannes, Statuta Collegii Sapientiae. Statuten des Collegium Sapientiae zu Freiburg im Breisgau 1497. Ins Deutsche übersetzt von Robert Feger, 2 Bde., Konstanz 1957.
Adolf Weisbrod, Die Freiburger Sapienz und ihr Stifter Johannes Kerer von Wertheim, (Beiträge zur Freiburger Wissenschafts- und Universitätsgeschichte 31), Freiburg 1966.
Heinrich Schreiber, Die Stifter des Hauses zum Frieden Christian Casean, Mathäus Werthwein, Jodocus Lorichius, Johannes Hausmann und Jodocus Barz, Vortrag bei der Gedächtnisfeier der Stifter an der Albert-Ludwigs-Hochschule am 8. Juli 1830, Freiburg 1930.
Alfred Lederle, Die Weydenkellersche Stipendienstiftung der Universität Freiburg, ihr Stifter Johann Georg Weydenkeller und seine Sippe. In: Badische Familienkunde 1 und 2, o.O. 1958 und 1959.
Friedrich Schaub, Die älteste Stipendienstiftung an der Universität Freiburg i.Br. Und ihr Stifter Konrad Arnolt von Schorndorf. In: Zeitschrift der Gesellschaft für Beförderung der Geschichts-, Altertums- und Volkskunde von Freiburg, dem Breisgau und den umliegenden Landschaften 38 (1925), S.53-88.
Karl Motsch, Ein Tanner Stifter an der Freiburger Universität (Jakob Kurtz). In: Jahrbuch des Geschichts- und Altertumsvereins für die Südvogesen 1 (1942), S.133-134.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.