1583, Band 2
Vollständigen Titel anzeigen
170 II, 1583 b
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 16. Jahrhundert >> 4 1576-1599
1583
Enthält: Belehnung des Wilhelm von Langenbach und des Hans Endres von Klingelbach mit der ehemaligen Hönbergischen Gerechtigkeit zu Dorndorf
Enthält: Belehnung des Wilhelm von Langenbach mit der Wiese Buschschere im Gericht Hundsangen
Enthält: Beschwerde des Grafen Georg von Sayn, Dompropst zu Köln, über das päpstliche Urteil in seinem Rechtsstreit mit dem Nuntius Hans Franz von Vercelli
Enthält: Belehnung des Daniel von Mudersbach mit der Burg Eigenberg und der Burg Driedorf
Enthält: Empfang der Lehen der Söhne des Christoph vom Stein durch Daniel von Mudersbach
Enthält: Verkauf einer Wiese in der Sauerwiese durch Hech Jost Klingell in Schönbach an Magister Jost Hoen, nassau-katzenelnbogenscher Sekretär in Dillenburg, und seine Ehefrau Margarethe
Enthält: Vollmacht des Prinzen Wilhelm von Nassau-Oranien zur Eintriebung des Wiederfallsgeld in Neuenahr durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Schadlosbrief des Prinzen Wilhelm von Nassau-Oranien für Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg über das Hohenlohensche Heiratsgeld
Enthält: Belehnung des Georg Frei von Dehrn durch das Kurfürstentum Trier mit Stadt und Veste Limburg
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg auf das Gericht Netphen von Gräfin Magdalene von Nassau-Dillenburg
Enthält: Wiederfallsverschreibung des Grafen Philipp von Nassau-Saarbrücken
Enthält: Ehevertrag zwischen Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken und Gräfin Elisabeth von Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Verzichtsbrief der Gräfin Elisabeth von Nassau-Saarbrücken
Enthält: Provisorischer Ehevertrag zwischen Graf Georg von Nassau-Katzenelnbogen und Gräfin Anna Amalie von Nassau-Saarbrücken
Enthält: Belehnung von Konrad und Johann Jost von Weiters mit Einkünften aus der Vogtei Tiefenbach
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen Graf Salentin von Isenburg und Graf Hermann von Wied über die Abnahme des Isenburgischen Stammwappens an einem Haus in Frankfurt am Main
Enthält: Verkauf zweier Gärten in Mandeln durch Adam Müller in Eibelshausen an Hans Leukel in Mandeln
Enthält: Verkauf eines Ackers 'an der breiten Irlen' durch Adam Jung aus Ewersbach an Jost Kromm in Mandeln
Enthält: Belehnung des Alexander von Döring durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Verkauf einer Wiese 'unter dem Bornstück' durch die Kirche zu Mengerskirchen an Daniel von Mudersbach und seine Ehefrau Ursula
Enthält: Verkauf eines Stücks Scheune in Niederrolshausen durch Endres Veyg, Wirt in Niederrolshausen, an Kaspar Wilhelm Veyg
Enthält: Stiftung eines Altars durch den Prieser des Heiligenkreuzaltars zu Hattingen, Hermann Wiesmann, in einer Kapelle zu Hattingen
Enthält: Belehnung des Wilhelm von Langenbach mit der Wiese Buschschere im Gericht Hundsangen
Enthält: Beschwerde des Grafen Georg von Sayn, Dompropst zu Köln, über das päpstliche Urteil in seinem Rechtsstreit mit dem Nuntius Hans Franz von Vercelli
Enthält: Belehnung des Daniel von Mudersbach mit der Burg Eigenberg und der Burg Driedorf
Enthält: Empfang der Lehen der Söhne des Christoph vom Stein durch Daniel von Mudersbach
Enthält: Verkauf einer Wiese in der Sauerwiese durch Hech Jost Klingell in Schönbach an Magister Jost Hoen, nassau-katzenelnbogenscher Sekretär in Dillenburg, und seine Ehefrau Margarethe
Enthält: Vollmacht des Prinzen Wilhelm von Nassau-Oranien zur Eintriebung des Wiederfallsgeld in Neuenahr durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Schadlosbrief des Prinzen Wilhelm von Nassau-Oranien für Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg über das Hohenlohensche Heiratsgeld
Enthält: Belehnung des Georg Frei von Dehrn durch das Kurfürstentum Trier mit Stadt und Veste Limburg
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg auf das Gericht Netphen von Gräfin Magdalene von Nassau-Dillenburg
Enthält: Wiederfallsverschreibung des Grafen Philipp von Nassau-Saarbrücken
Enthält: Ehevertrag zwischen Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken und Gräfin Elisabeth von Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Verzichtsbrief der Gräfin Elisabeth von Nassau-Saarbrücken
Enthält: Provisorischer Ehevertrag zwischen Graf Georg von Nassau-Katzenelnbogen und Gräfin Anna Amalie von Nassau-Saarbrücken
Enthält: Belehnung von Konrad und Johann Jost von Weiters mit Einkünften aus der Vogtei Tiefenbach
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen Graf Salentin von Isenburg und Graf Hermann von Wied über die Abnahme des Isenburgischen Stammwappens an einem Haus in Frankfurt am Main
Enthält: Verkauf zweier Gärten in Mandeln durch Adam Müller in Eibelshausen an Hans Leukel in Mandeln
Enthält: Verkauf eines Ackers 'an der breiten Irlen' durch Adam Jung aus Ewersbach an Jost Kromm in Mandeln
Enthält: Belehnung des Alexander von Döring durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Verkauf einer Wiese 'unter dem Bornstück' durch die Kirche zu Mengerskirchen an Daniel von Mudersbach und seine Ehefrau Ursula
Enthält: Verkauf eines Stücks Scheune in Niederrolshausen durch Endres Veyg, Wirt in Niederrolshausen, an Kaspar Wilhelm Veyg
Enthält: Stiftung eines Altars durch den Prieser des Heiligenkreuzaltars zu Hattingen, Hermann Wiesmann, in einer Kapelle zu Hattingen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ