Enquete-Kommission "Aufarbeitung von Geschichte und Folgen der SED-Diktatur in Deutschland" im Deutschen Bundestag
Vollständigen Titel anzeigen
BArch N 2541/163
BArch N 2541 Modrow, Hans
Modrow, Hans >> N 2541 Modrow, Hans.- Teil 1 (zugänglich) >> Funktionen >> PDS-Abgeordneter des 11. Deutschen Bundestags, 1990-1994
1990-1994
Enthält v.a.:
Aktenvernichtungen bei der NVA sowie Verkauf deutscher Beuteakten aus ehemals sowjetischen Archiven.- Zwei Schreiben des BArch an den Vorsitzenden der Enquete-Kommission, Rainer Eppelmann, nebst Anlagen (Fotokopien), 1990-1993
Gründung einer deutsch-russischen Kommission zur Aufarbeitung der Vergangenheit und zum Zugang zu russischen Archiven für die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestags "Aufarbeitung von Geschichte und Folgen der SED-Diktatur in Deutschland".- Schreiben von Helmut Kohl an Boris Nikolajewitsch Jelzin, 23. Juli 1993, mit Begleitschreiben des Bundeskanzleramts an Rainer Eppelmann, 4. Nov. 1993 (Fotokopien)
Stellungnahme der polnischen Oppositon zur deutschen Einheit und deren Folgen nach 1989 (Typoskript von Artur Hajnicz, 112 S.), 1993
Fragmente
Aktenvernichtungen bei der NVA sowie Verkauf deutscher Beuteakten aus ehemals sowjetischen Archiven.- Zwei Schreiben des BArch an den Vorsitzenden der Enquete-Kommission, Rainer Eppelmann, nebst Anlagen (Fotokopien), 1990-1993
Gründung einer deutsch-russischen Kommission zur Aufarbeitung der Vergangenheit und zum Zugang zu russischen Archiven für die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestags "Aufarbeitung von Geschichte und Folgen der SED-Diktatur in Deutschland".- Schreiben von Helmut Kohl an Boris Nikolajewitsch Jelzin, 23. Juli 1993, mit Begleitschreiben des Bundeskanzleramts an Rainer Eppelmann, 4. Nov. 1993 (Fotokopien)
Stellungnahme der polnischen Oppositon zur deutschen Einheit und deren Folgen nach 1989 (Typoskript von Artur Hajnicz, 112 S.), 1993
Fragmente
Modrow, Hans, 1928-
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:19 MESZ