Schriftlicher Niederschlag der Tätigkeit von Johann Philipp Hochheimer, Regierungsrat und Amtmann von Kirchberg, aus dem Jahr 1773
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Ki 40 Bü 4334
XIX; XII
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Ki 40 Regierung, Kammer und Ämter der Herrschaft Kirchberg
Regierung, Kammer und Ämter der Herrschaft Kirchberg >> 2. Hohenlohische Verwaltung der Herrschaft Kirchberg und Verwaltung der Linie Hohenlohe-Kirchberg (bis 1806) >> 2.3. Allgemeine Herrschaftsausübung und Verwaltung >> 2.3.9. Amtsgeschäfte im Amt Kirchberg ausüben >> 2.3.9.4. Amtmann und Regierungsrat Johann Philipp Hochheimer (um 1769-1777)
1773
Enthält v.a.: Supplik des Johann Michael Haaf zu Tiefenbach an den Fürsten Christian Friedrich Karl von Hohenlohe-Kirchberg um Aufschub für die Bezahlung von Gefällen und Handlohn; Supplik der Witwe des Johann Michael Häffner zu Kirchberg an den Fürsten Christian Friedrich Karl von Hohenlohe-Kirchberg um Erlass der diesjährigen ordentlichen und außerordentlichen Amtsgefälle; Supplik der Witwe Lehmannes Andreas Dörr zu Seibotenberg an den Fürsten Christian Friedrich Karl von Hohenlohe-Kirchberg um eine drei- bis vierjährige Frist zur Benennung eines Lehnträgers für ihre nach Kirchberg lehnbaren Äcker; Supplik des Johann Heinrich Ludwig an den Fürsten Christian Friedrich Karl um Aufschub seiner Jahresgefälle und restlichen Strafgelder; Dekret der Regierung Kirchberg an das Amt Kirchberg wegen der Behandlung von Irrungen im Heiratsvertrag zwischen Melchior Schumm zu Ruppertshofen und dessen Schwiegersohn Johann Heinrich Köhler, Geißmüller zu Eichenau; Bescheid des Fürsten Christian Friedrich Karl von Hohenlohe-Kirchberg in dieser Sache; Konzept eines Heiratsbriefs zwischen Johann Georg Hopfinger und Katharina Laut zu Gaisbach; Besoldung des neuen Stadtmusikanten zu Kirchberg; Exekution des Kirchberger Amtmannes Hochheimer gegen Melchior Schumm wegen Nichtbeachtung eines hochherrschaftlichen Definitiv-Bescheids; Berechnung der Einnahmen und Ausgaben des herrschaftlichen Bauholzes vom Georgstag 1772 bis dahin 1773; Sitzungsprotokoll der Regierung Kirchberg vom 31. August 1773; Hochherrschaftliches Dekret, demzufolge die Geldsorten ab dem 1. Oktober 1773 bei Strafe der Konfiskation nur noch nach dem 24. Konventionsfuß genommen werden sollen; Verzeichnis des Ausgabegeldes, mit dem die Dienstbauern des Amtes Kirchberg und Leofels für ihre 1773 eingesammelten Fruchtzehnten entlohnt wurden; Quittung des Buchbinders Roth über für den Fürsten gebundene Bücher
Amt und Regierung Kirchberg
1 Faszikel, 1 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:21 MEZ
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- 2. Hohenlohische Verwaltung der Herrschaft Kirchberg und Verwaltung der Linie Hohenlohe-Kirchberg (bis 1806) (Gliederung)
- 2.3. Allgemeine Herrschaftsausübung und Verwaltung (Gliederung)
- 2.3.9. Amtsgeschäfte im Amt Kirchberg ausüben (Gliederung)
- 2.3.9.4. Amtmann und Regierungsrat Johann Philipp Hochheimer (um 1769-1777) (Gliederung)