Privater und geschäftlicher Schriftverkehr zwischen Ulrich Müther und verschiedenen Personen
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0677
Mü Nachlass Ulrich Müther
Nachlass Ulrich Müther >> 05. 5. Lebensdokumente/private Dokumente >> 05.04. 5.4 privater Schriftwechsel
1967 - 2016
Schriftverkehr zwischen Ulrich Müther und VEB Spezialbaukombinat Magdeburg über den geplanten Bau einer Gaststätte in Schalenbauweise im Harz (nicht realisiert), 1973-1974. Ulrich Müther an nicht angegebenen Adressaten über Arbeitskräfte und Auslandskader, 30.10.1986. Prof. Dr. Hartwig Schmidt an Ulrich Müther betrf. Dokumentation "Ahornblatt", 28.04.2001 und 25.02.2004; Bericht Müthers über die Entstehung des Ahornblatts, ohne Angabe des Datums; Matthias Hoof, Steffen Klußmann, Felix Schwarz an Müther betr. Abriss des Ahornblatts, 26.08.2000; Anne Wagner-Junker an Müther betr. Ausstellungen Sept.-Dez. 2000. Vortrag von Gerhard Pichler und Hilka Rogers "Die Schalenkonstruktion des 'Ahornblatts'", 21.08.2004. Birgitt Neels (Binz-Museum) an Ulrich Müther betr. Gründung des Fördervereins Binz-Museum e. V., 18.08.2000. Post- und Grußkarten: Ulrich Müther an Mitarbeiter, "Grüsse vom 'Schwarzen Erdteil'", Algier, 28.09.1967; Astrid, Renate und Ingo an Ulrich Müther, Stausee Hohenfelden, "im Gesamtkomplex 'Freizeitpark u. v. m. 'Hohenfelden, eine der wenigen komplett geretteten Schalen", 23.05.2004; Johannes Voß an Ulrich Müther, 10.03.1990; Margaretha und Johannes Voß an Müther, 20.06.1993. Wolfgang Heinz an Ulrich Müther, 21.08.1980. Der Gemeindekirchenrat Altenkirchen (Rügen) an Ulrich Müther "Zur Erinnerung an den Aufbau der Kapelle Vitt", 11.06.1984. Zwei Briefe von Maximilian Schochert, Student für Stadtplanung, an Astrid von Zydowitz-Müther, 10.05.2016, ein Brief ohne Angabe des Datums. Uta von Debschitz, freie Journalistin an Ulrich Müther betr. Film "Für den Schwung sind Sie zuständig", 08.08.2003. Glückwunschschreiben der von Groth & Co. Bauunternehmung GmbH an Ulrich Müther zum 75-jährigen Firmenjubiläum, 18.09.1997. Mirjam Stutzbach an Müther mit Bitte um persönliches Treffen, 15.11.2005. Kampfprogramm der FDJ-Grundorganisation für den Wahlzeitraum 1986-1987. Übersendung des Buchkapitels "Abriss der Geschichte. Ausbrüche aus dem Plattenbau. Ulrich Müthers Schalenkunstwerke" durch Oliver Herwig an Ulrich Müther, 27.01.2003. Übersendung eines Interviews mit Ulrich Müther an Müther mit Bitte zur Korrektur durch Gunnar Leue, 28.01.2003. Markus Preller an Ulrich Müther betr. Schalentragwerk in Ägypten, 27.01.2005, enthält auch eine Fotografie eines Modells, Ansichten des Schalentragwerks, Sekem University Kairo. Handschrftlicher Vermerk zur Zusammensetzung von Beton mit Bezugnahme auf Heinz Isler, ohne Angabe des Datums. Angebot einer Beauftragung des VEB Spezialbetonbau Binz durch VEB Chemische Werke Buna von zu vereinbarenden Leistungen zur Komplettierung und Standortanpassung von Kunststoffkonstruktionen, 21.08.1971, enthält auch drei Farbfotoabzüge. Schriftverkehr und Zeugnis Ingenieurpraktikum Norbert Wuchold bei VEB Spezialbetonbau Binz, 1977-1978. Weiterer Schriftverkehr.
1 Mappe
Maschinenschrift auf Papier Postkarte Fotoabzüge Tinte auf Papier
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ