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Eich: Überinkunft Else, Heinrichs zum Jungen Wittib, Heinrich und Wernher ihrer Söhne mit Ruprecht Römischen König als eines Pfalzgrafen bei Rhein...
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Urkunden der ehemaligen Provinz Rheinhessen >> 4 Orte, Buchstabe E >> 4.3 Eich
1406 Dezember 26
Kurpfalz
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Dat. 1406 in D. St. Steph. pr. Mart.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Eich: Überinkunft Else, Heinrichs zum Jungen Wittib, Heinrich und Wernher ihrer Söhne mit Ruprecht Römischen König als eines Pfalzgrafen bei Rhein von des Dorfs wegen Eyche am alten Rhein, das sie in Pfandes Weise innehaben von Graf Symon v. Sponheim, wans aber das sie ........ würden dasselbe Dorf für besser zu versetzen oder zu verkaufen für solch Geld als es ihnen stat, das sollen sie ein viertel Jahr bevor dem obgenannten Römischen Könige oder seinen Erben zu wissen tun, und ihm das Dorf und ihr Recht daran binden, wie sie es dann versetzen oder verkaufen wollen, und ist ihnen das also zu Sinne, so sollen sie dazu lassen kommen vor allermenglich.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.