Durchführung und Auslegung des SMAD-Befehls Nr. 201 (Entnazifizierung und Bestrafung von NS- und Kriegsverbrechern auf Grundlage der Kontrollratsdirektive Nr. 38) vom 16. Aug. 1947: Bd. 6
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BArch DP 1/818
BArch DP 1 Ministerium der Justiz
Ministerium der Justiz >> DP 1 Ministerium der Justiz, Deutsche Justizverwaltung (DJV)/ MdJ bis 1952 >> Hauptarbeitsgebiet III: Gesetzgebung, Zentralverordnungsblatt, Öffentlichkeitsarbeit >> Abteilung 5: Öffentliches Recht, Zivilrecht, Gesetzesarchiv >> Durchführung und Auslegung des SMAD-Befehls Nr. 201 (Entnazifizierung und Bestrafung von NS- und Kriegsverbrechern auf Grundlage der Kontrollratsdirektive Nr. 38) vom 16. Aug. 1947
1950-1951
Enthält u.a.:
Schrfitwechsel mit MdI und HVDVP
Dienstanweisung Nr. 13/50 des MdI vom 17. Febr. 1950 (endgültiger Abschluss der Bearbeitung von Strafsachen nach SMAD-Befehl Nr. 201 bis 17. März 1950) mit Richtlinien
Enthält auch:
Berichterstattung und Statistik des OStA beim LG Potsdam zur Geschäftsentwicklung in Strafsachen im II. Halbjahr 1950
Bericht Hilde Benjamins (Richterin am OG der DDR) zur Rechtsprechung der Gerichte Sachsens in Strafsachen nach Artikel 6 der Verfassung der DDR (v.a. NS- und Kriegsverbrechen, "Mord-, Kriegs-, Boykotthetze", Kritik an der DDR, Spionage, Angriffe auf Funktionäre und Polizei)
Schrfitwechsel mit MdI und HVDVP
Dienstanweisung Nr. 13/50 des MdI vom 17. Febr. 1950 (endgültiger Abschluss der Bearbeitung von Strafsachen nach SMAD-Befehl Nr. 201 bis 17. März 1950) mit Richtlinien
Enthält auch:
Berichterstattung und Statistik des OStA beim LG Potsdam zur Geschäftsentwicklung in Strafsachen im II. Halbjahr 1950
Bericht Hilde Benjamins (Richterin am OG der DDR) zur Rechtsprechung der Gerichte Sachsens in Strafsachen nach Artikel 6 der Verfassung der DDR (v.a. NS- und Kriegsverbrechen, "Mord-, Kriegs-, Boykotthetze", Kritik an der DDR, Spionage, Angriffe auf Funktionäre und Polizei)
Deutsche Justizverwaltung (DJV), 1945-1949
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:45 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Justiz (Tektonik)
- Ministerium der Justiz (Bestand)
- DP 1 Ministerium der Justiz, Deutsche Justizverwaltung (DJV)/ MdJ bis 1952 (Gliederung)
- Hauptarbeitsgebiet III: Gesetzgebung, Zentralverordnungsblatt, Öffentlichkeitsarbeit (Gliederung)
- Abteilung 5: Öffentliches Recht, Zivilrecht, Gesetzesarchiv (Gliederung)
- Durchführung und Auslegung des SMAD-Befehls Nr. 201 (Entnazifizierung und Bestrafung von NS- und Kriegsverbrechern auf Grundlage der Kontrollratsdirektive Nr. 38) vom 16. Aug. 1947 (Serie)