KOMM-Massenverhaftungen - Mitteilungen vom Bayerischen Staatsministerium der Justiz, sowie Presseausschnitte und Flyer zu den Vorfällen
Vollständigen Titel anzeigen
E 10/184 Nr. 3
E 10/184 VL Rolf Langenberger
VL Rolf Langenberger
1981
Enthält auch:
Zum Prozess gegen die Besetzer des Hauses Roritzerstr. 5 von den Jusos
Informationen zum Bundesfernstraßenbau an die Mitglieder der SPD-Landtagsfraktion 1981
Kopie von 2 Haftbefehlen
Brief von Heribert Sommer an Rolf Langenberger zu den Vorfällen
Tonbandabschrift der Live-Diskussion mit Gerold Tandler im Bay. Rundfunk am 16.5.1981
Zum Prozess gegen die Besetzer des Hauses Roritzerstr. 5 von den Jusos
Informationen zum Bundesfernstraßenbau an die Mitglieder der SPD-Landtagsfraktion 1981
Kopie von 2 Haftbefehlen
Brief von Heribert Sommer an Rolf Langenberger zu den Vorfällen
Tonbandabschrift der Live-Diskussion mit Gerold Tandler im Bay. Rundfunk am 16.5.1981
Umfang/Beschreibung: ca. 250 Blatt
Archivale
Indexbegriff Person: Bayerisches Staatsministerium für Justiz
Indexbegriff Person: Sommer, Heribert
Indexbegriff Person: SPD
Indexbegriff Person: Tandler, Gerold
Indexbegriff Person: Sommer, Heribert
Indexbegriff Person: SPD
Indexbegriff Person: Tandler, Gerold
gesperrt bis: 31.12.2054
Roritzerstr. 5
Massenverhaftungen
Komm, Verhaftungen
Komm
Landtagsarbeit
Justiz, Bayerische
Bundesfernstraßenbau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.06.2026, 15:11 MESZ