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Aufsätze über F. A. Brockhaus, Bd. 2
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21083 F. A. Brockhaus, Leipzig, Nr. 422 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
21083 F. A. Brockhaus, Leipzig
21083 F. A. Brockhaus, Leipzig >> 10 Absatz und Werbung >> 10.04 Sonstige Werbemittel
1887 - 1934
Enthält: Hirschfeld, Paul, "Deutschlands Großindustrie und Großhandel, Abteilung Leipzig", Berlin 1887.- Zeitschrift "The Stationer Printer", London 1897.- Zeitschrift "Der praktische Maschinen-Construkteur", Leipzig 1899.- "Die Woche, moderne illustrierte Zeitschrift", Berlin 1899.- "F. A. Brockhaus", ca. 1899.- "Die Fabrikanlagen von F. A. Brockhaus in Leipzig", Sonderdruck der Zeitschrift des Vereins deutscher Ingenieure, Berlin 1901.- "Mitteilungen des Allgemeinen Deutschen Buchhandlungsgehilfen-Verbandes", Leipzig 1924.- "Archiv für Buchgewerbe und Gebrauchsgraphik", Leipzig 1934, Heft 2.- "Illustrirte Zeitung", Leipzig 1934 (zum Gedenken an Alois Senefelder mit Abbildungen alter Lithographien aus dem Hause Brockhaus).
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.