Aktenauszüge und Abschriften zur lippischen Geschichte, Bd. 22
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D 72 Falkmann, 94
D 72 Falkmann Nachlass August Falkmann
Nachlass August Falkmann >> 3. Aktenauszüge und Abschriften zur lippischen Geschichte
(1548, 1609, 1653, 1668, 1684, 1701-1729, 1740-1746, 1765)
Enthaeltvermerke: Enthält: Auszug aus dem Landtagsprotokoll zu Bierverbrauch bei Wehrschaft und Kindelbier, Brautschatz und Geile (1548); Eingabe des Friedrich Moritz Tilhen [Thiele bzw. Thilen?] betreffend Gütergemeinschaft (1712); Eingabe des Arnold Vogt aus Salzuflen betreffend Schichtung (1704); Gütergemeinschaft im Fall Albert Kroßmann [Krosmann] und Conrad Köller (1706); Eingabe eines Biermann aus Horn bezüglich eines Sergeanten Köhne (o. D.); Klage des Franz Wilhelm Kunsemüller gegen Johann Diderich [Dietrich] Wellner (1719); Von Cotzenberg [von Kotzenberg] (o. D.); Klage eines Dohmeier [Domeyer] aus Schönhagen gegen die Witwe seines Bruders (1729); Klage des Johann Niemeier [Niemeyer] aus Orbke gegen seinen Schwiedervater [Schwiegervater?], den alten Niemeier (o. D.); Bedemund [Bußgebühr für die Schwängerung bzw. Auslösegebühr für die Verheiratung] der Tochter des Eickmeier [Eichmeyer] zu Silixen (1722); Gütergemeinschaft im Fall Cord Geller (1668); Eingabe eines Kirchmann in Sachen Gütergemeinschaft (o. D.); Witwe Cothmanns [Cothmann bzw. Kottmann], Tripmacher, Clausing und Schrewe (o. D.); Gesundheit zutrinken - Henrich Kelling, Diedrich [Dietrich] Glasemeier, Johann Schmitpott [Schmidtpott], Cord Schmit [Schmidt], Curt Becker, Pagendarm aus Schötmar (o. D.); Klage des Herm bzw. Hermann Walter Ebker [Ebcker] gegen Johann Henrich Brinkmeier [Brinkmeyer] wegen Versetzung von Ländereien (1725); Restanten [Schuldner] in Lüttig [Lüttich], Cleve [Kleve] und Mark (1609); Klage der Gertrud Dieterichs [Diederich bzw. Diederichs] gegen Netke Klocke wegen der Erbschaft der Magdalena bzw. Magdalene Biermanns [Biermann] (1653); Taxation [Schätzung] des Kampes eines Brinkmeier [Brinkmeyer] (Roggen- und Haferscheffel verschieden) (1718); Heirat des Conrad Niebeck aus Lemgo und der Margarethe Niewald (o. D.); Schichtung [im oben genannten Fall?] (o. D.); Gutachten aus Helmstedt, Marburg und Gießen zum Privileg der Stadt Lemgo (1621); Klage eines Hülseweg [Hülswede?] gegen die Ehefrau Gelhaus [Gellhaus bzw. Gehlhausen?] (1746); Klage der Anna Margarethe Hilgenkamp aus Lemgo gegen eine oder einen Brutleg (1701); Verordnung betreffend ohne Konsens vergebene Darlehen (1684); Jux [Dux?] in Reelkirchen (1715); Leinsaathändler [Leinsamenhändler] (1719); Klage eines Stuckmann aus Biemsen gegen einen Kronshage daselbst (1715); Klage der Geschwister Grohte [Grote, Grothe bzw. Grone?] aus Holzhausen gegen Simon Henrich Iggenhausen [Iggensen?] wegen eines Vergleichs (1715); Tölkemeyer [Tölckemeyer] und Nolting in Wülfentrup (o. D.); Gebrüder Stuke [Stucke?] in Lemgo (1719); Johann Cord [Conrad] Obermeier [Obermeyer] aus Billinghausen und Erfkamp (1704); Witwe Puls in Detmold (1740); Anerbenrecht der Tochter erster Ehe auf dem Hof Friedrichs in Bistrup (o. D.); Frevert in Niedermeinen (1765); Gütergemeinschaft der Familie Krecke [Kreeke] in Oesterholz (1708)
Falkmann, August
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:22 MEZ
Hierarchie
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- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
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- 1.3.5. Nachlässe (Tektonik)
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