170 II, 1403
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 1 1400-1425
1403
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Katzenelnbogen durch Bischof Johann von Würzburg mit den väterlichen Lehen
Enthält: Belehnung des Landgrafen Hermann von Hessen mit der Landgrafschaft Hessen durch König Ruprecht
Enthält: Beilegung von Auseinandersetzungen im Haus Nassau
Enthält: Verkauf des Schlosses Hadamar und des Zehnten zu Horchheim durch Gräfin Anna von Katzenelnbogen an ihren Sohn Johann von Katzenelnbogen
Enthält: Verkauf von Teilen an Burg und Stadt Driedorf durch Gräfin Anna von Katzenelnbogen an Graf Johann von Katzenelnbogen
Enthält: Belehnung der Brüder Thomas und Richwein von Seelbach mit Löhnfeld und Kotzhausen sowie 'Caldinborn' durch die Grafen Heinrich und Reinhard von Nassau
Enthält: Vermächtnis des Concz von Beisltein genannt Segehulz und seiner Ehefrau Gele die Kinder der Gele (Gut zu Almerode)
Enthält: Verpflichtung des Grafen Johann von Nassau auf die Einhaltung der Sühnbriefe zwischen Köln, Nassau und Siegen
Enthält: Beilegung der Auseinandersetzungen um die Herrschaft Limburg (Beistzrechte von Johann und Hildegard von Limburg)
Enthält: Belehnung von Heinrich und Werner zum Jungen mit einem Teil des Rheins von der Steinernen Brücke in Mainz über 'Rodebach' und die 'Gerau' durch Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken
Enthält: Belehnung des Landgrafen Hermann von Hessen mit der Landgrafschaft Hessen durch König Ruprecht
Enthält: Beilegung von Auseinandersetzungen im Haus Nassau
Enthält: Verkauf des Schlosses Hadamar und des Zehnten zu Horchheim durch Gräfin Anna von Katzenelnbogen an ihren Sohn Johann von Katzenelnbogen
Enthält: Verkauf von Teilen an Burg und Stadt Driedorf durch Gräfin Anna von Katzenelnbogen an Graf Johann von Katzenelnbogen
Enthält: Belehnung der Brüder Thomas und Richwein von Seelbach mit Löhnfeld und Kotzhausen sowie 'Caldinborn' durch die Grafen Heinrich und Reinhard von Nassau
Enthält: Vermächtnis des Concz von Beisltein genannt Segehulz und seiner Ehefrau Gele die Kinder der Gele (Gut zu Almerode)
Enthält: Verpflichtung des Grafen Johann von Nassau auf die Einhaltung der Sühnbriefe zwischen Köln, Nassau und Siegen
Enthält: Beilegung der Auseinandersetzungen um die Herrschaft Limburg (Beistzrechte von Johann und Hildegard von Limburg)
Enthält: Belehnung von Heinrich und Werner zum Jungen mit einem Teil des Rheins von der Steinernen Brücke in Mainz über 'Rodebach' und die 'Gerau' durch Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:06 MESZ