Bischof Luder bestätigt, dass das Andreasstift ein Haus in Döhlbergen und zwei Hofstätten zu Verden, die vom Dekan Wigger und dem Kanoniker Johannes bewohnt werden, von dem Ritter Heinrich von Eitze für 49 Bremer Mark Silber gekauft hat. Heinrich von Eitze hatte seinerseits das Haus in Döhlbergen für 40 Bremer Mark Silber von dem bischöflichen Ministerialen Hermann, genannt Greving, der es vom Bischof zu Lehen hatte gekauft und nach dessen Resignation selber vom Bischof zu Lehen. Dieses Lehen resigniert er nun zugunsten des Andreasstiftes. Ausführung auf Pergament; ein anhängendes Siegel verloren Druck: Urkundenbuch St. Andreas Verden, Nr. 22