Mannlehenbuch über die Mannlehen auf dem Ohrnwald in dem Amt Neuenstein gelegen und von den Edlen von Neuenstein an die Grafschaft Hohenlohe verkauft worden, die von dem Stift Regensburg zu Lehen rühren, erneuert und beschrieben den 3. Januar 1590 zu Neuenstein auf dem Rathaus auf Befehl des Grafen Wolfgang von Hohenlohe, Lehensadministrator der Grafschaft Hohenlohe, durch Johannes Hyso, Kanzleisekretär und Wilhelm Schuler der Junge, Gegenschreiber des Stifts zu Öhringen und Mannlehensverwalter.
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Mannlehenbuch über die Mannlehen auf dem Ohrnwald in dem Amt Neuenstein gelegen und von den Edlen von Neuenstein an die Grafschaft Hohenlohe verkauft worden, die von dem Stift Regensburg zu Lehen rühren, erneuert und beschrieben den 3. Januar 1590 zu Neuenstein auf dem Rathaus auf Befehl des Grafen Wolfgang von Hohenlohe, Lehensadministrator der Grafschaft Hohenlohe, durch Johannes Hyso, Kanzleisekretär und Wilhelm Schuler der Junge, Gegenschreiber des Stifts zu Öhringen und Mannlehensverwalter.
Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GL 5 Schubl. 4 Nr. 5 (Akten)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GL 5 Neuensteiner Linienarchiv
Neuensteiner Linienarchiv >> 4 Schublade 4: Regensburgische Mannlehen auf dem Ohrnwald
1590
2 Exemplare
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
24.02.2026, 09:55 MEZ
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