Wohnungsnot und Beschaffung billiger Wohnungen
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Magistratsakten (1868-1930), T 862, Bd. 1 a
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Bau- und Wohnungswesen; Versorgung; Feuerwehr, Straßenreinigung, Fuhrpark >> Öffentliche Bauten im allgemeinen >> Wohnungsnot und Wohnungsbeschaffung; Wohnungsbau
1871
1885 - 1900
Enthält u.a.: Exemplar von Normalgrundrissen für Arbeiterwohnungen in Städten von je zwei und drei Zimmern und Zubehör, Maßstab 1:200; "Der Bau kleiner Wohnungen in Städten", Beitrag zur Lösung der gegenwärtigen sozialen Fragen, von Architekt L. SCHWENNHAGEN, Frankfurt 1885 (Bl. 11); Plan zur Errichtung billiger Wohnungen auf der Ostseite der Börnestraße, Maßstab 1:250, 1886; Berechnungen für Bebauung des Terrains in der Albusgasse, 1886; Sonderabdruck aus den Berichten des Freien Deutschen Hochstifts, 1890, betr. "Das Arbeiterheim. Ein Beitrag zur Lösung der Wohnungsfrage", von Dr. PONFICK (Bl. 58); Gründung der Aktienbaugesellschaft für kleine Wohungen, 1890; Statuten der Aktienbaugesellschaft für kleine Wohnungen, 1890 (Bll. 64, 91); Publikationen betr. Arbeiterheime usw.; Korrespondenz mit auswärtigen Städten und Institutionen; Bericht des Vorstands der Aktienbaugesellschaft für kleine Wohnungen vom 1.1.-31.12.1897 (Bl. 113a), 1890-1899 und 1.1.-31-12.1899 (Bl. 242); Flugschrift des Frankfurter Mietervereins, Nr. 2, "Das Wohnungselend und seine Abhilfe in Frankfurt a. M.", 1898 (Bl. 121); Korrespondenz mit dem Verein der Hausbesitzer und Interessenten zu Frankfurt am Main, Neue Mainzer Straße 76; Entwurf der Satzungen des Vereins zur Förderung des Wohnungswesens, [1899] (Bll. 177-180); Mitteilungen des Armenamtes, Nr. 3, 1899, u.a. betr. Bau kleiner Wohnungen (Bll. 187-188); Satzungen des Vereins für Förderung des Arbeiterwohnungswesens und verwandte Bestrebungen, 1900 (Bl. 190); Einladung zur Versammlung des Vereins für Förderung des Arbeiterwohnungswesens und verwandte Bestrebungen am 23. April 1900 in Frankfurt (Bll. 197-198); geplanter Bau kleiner Wohnungen auf dem Grundstück Nr. 68 B an der Mainzer Landstraße, 1900; "Die Förderung des Arbeiterwohnungswesens und die Bekämpfung der Schwindsuchtgefahren.", Vorträge von Dr. ADICKES, Landrat Dr. SCHROEDER und Bankdirektor THORWART, Bericht über die 1. Versammlung des Vereins für Förderung des Arbeiterwohnungswesens und verwandte Bestrebungen, Frankfurt 1900 (Bl. 219); Zeitschrift für soziale Heimatkunde "Gemeinnützige Blätter für Groß-Frankfurt", Mitteilungen des Verbandes für Volksvorlesungen im Main- und Rheingebiet, Nr. 10, Oktober 1900 (Bl. 231); allgemeiner Bericht zu dem Bericht des Magistrats die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten im Verwaltungsjahr 1899 betr. (Bl. 237)
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 1 a
Schwennhagen, L.
Ponfick
Schroeder
Adickes, Franz: Oberbürgermeister
Thorwart
Aktienbaugesellschaft für kleine Wohnungen
Frankfurter Mieterverein
Verein der Hausbesitzer und Interessenten
Armenamt
Verein für Förderung des Arbeiterwohnungswesens und verwandte Bestrebungen
Verband für Volksvorlesungen im Main- und Rheingebiet
Wohnungsnot
Wohnungsbau
Arbeiterwohnung
Börnestraße
Albusgasse
Arbeiterheim
Firma
Neue Mainzer Straße 76
Mainzer Landstraße 68
Verwaltungsbericht
Fürsorge
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ