Betrieb und Haushalt des fiskalischen Rothschönberger tiefen Erbstolln, Bd. 8
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40026 Stolln-Administration des fiskalischen Rothschönberger Stolln, Nr. 8 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40026 Stolln-Administration des fiskalischen Rothschönberger Stolln
40026 Stolln-Administration des fiskalischen Rothschönberger Stolln >> 2. Haushalt und Betrieb
Juli 1851 - Juli 1852
Enthält u.a.: Herstellung einer Wasserleitung vom Abzugsgraben der Beckermühle in Krummenhennersdorf zum IV. Lichtloch in Reinsberg.- Erwerb von Parzellen des Rittergutes Neukirchen.- Maßnahmen für den Durchtrieb des Stollns durch den mit Diluvialmassen gefüllten Gebirgsbruch beim I. Lichtloch.- Kurierung kranker Bergleute in Halsbrücke, Gründungspatent für das Heymannsche Schlackenbad von 1798 (Abschrift).- Markscheiderangaben.- Etat für 1852-1854.- Quellwasserentzug durch das IV. und VI. Lichtloch.- Generalbefahrung mit Finanzminister Behr und dem Geheimen Finanzrat Freiesleben.- Vergleich der Seigenteufenresultate von Prof. Weisbach und Markscheider Steeger sowie Barometermessungen des Sekretärs Wiemann.- Versuche mit Kühnschen Chili [Salpeter]-Sprengpulver und Richterschem Doppelsprengpulver.- Gesuch der Boten Ilgen und Gottschalk um Erlass der Strafe wegen des am Buchenberg in die Bobritzsch gefallenen Geldbeutels.- Vergabe der Kohlenfuhrleistungen.- Anlage eines Turbinengöpels beim V. Lichtloch.- Ernennung des Maschinensteigers Becher zum 4. Werkmeister des Freiberger Reviers.- Vergleich mit Oswald von Schönberg auf Oberreinsberg wegen der Kunstgrabentour zum IV. Lichtloch.- Überschreitung der zum Stollnbau bewilligten Mittel durch Mehraufwand.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:04 MEZ
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