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. 1676: Oktober 1676
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Enthält u.a.: Berichterstattung aus den Spanischen Niederlanden
Enthält u.a.: Bestallung eines Kellners zu Gnadenthal
Enthält u.a.: Tod des Prinzen Damian Salome Salentin von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Verlegung der in Dausenau einquartierten Truppen nach Ems
Enthält u.a.: Desertion eines Musketiers aus dem Regiment des Emich de Wrede
Enthält u.a.: Abführung von Proviant von Koblenz nach Kastellaun
Enthält u.a.: Nachlassverwaltung der Markgräfin von Baden-Rodenmachern
Enthält u.a.: Eheschließung des Herzogs Christian von Schleswig-Holstein mit Eleonore Charlotte von Sachsen
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen Kaiser Leopold I. und Pfalzgräfin Eleonore Magdalena Theresia
Enthält u.a.: Loyalitätsbekundigung des Kurfürsten Karl Ludwig von der Pfalz gegenüber seinem Geheimen Rat und Obristen de Watteville
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: van Eyck, Arnoldus Thenaris, Morly, Melchior Müller, Paul Schneider, Franz Egon (N.N.), Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar, Gräfin Elisabeth Charlotte von Nassau-Schaumburg, Emich de Wrede, Raht, Herzog Christian von Schleswig-Holstein, Francois Sevin, Beusdal, Morly, Bongnius, Johann Lorenz Crollius, Graf Ludwig Gustav von Hohenlohe, Matthias de Labbeye, Wilhelm Godefroy, Kurfürst Karl Ludwig von der Pfalz, Kurfürst Friedrich III. von Brandenburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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