Ärztemangel - Ist die Versorgung der Patienten gefährdet?
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 S024042/402
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002 >> Mai 2002
16. Mai 2002
Der Mythos vom Traumberuf in Weiß ist verblasst. Klinikärzte müssen rund um die Uhr arbeiten. Häufige Bereitschaftsdienste und die 30-Stunden-Schichten sind keine Ausnahme. Bundesweit fehlen schon jetzt 2.600 Klinikärzte, in Baden-Württemberg 280. Viele Medizinstudenten springen ab, kaum noch jemand möchte in der Klinik arbeiten. Wie gefährlich ist der Ärztemangel? Ist die Versorgung der Patienten gefährdet?
Live-Diskussion im Kreiskrankenhaus Böblingen mit
- Josef Ungemach, Landesvorsitzender des "Marburger Bundes",
- Marga Elser, SPD-Bundestagsabgeordnete und Gesundheitsexpertin
Live-Diskussion im Kreiskrankenhaus Böblingen mit
- Josef Ungemach, Landesvorsitzender des "Marburger Bundes",
- Marga Elser, SPD-Bundestagsabgeordnete und Gesundheitsexpertin
0:24:00; 0'24
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Ländersache - Politik in Baden-Württemberg
Luppold, Tilmann
Ungemach, Josef
Voggenreiter, Bernd
Arbeitszeit
Arzt
Berufswelt: Arzt
Gesundheit
Krankenhaus
Partei; SPD
Patient
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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