verschiedene Rechnungen über eingenommene und ausgegebene Gelder, verkaufte Frucht, Sortenzettel etc.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 474 Bü 171
Bü 037, S. 102
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 474 Bebenhausen
Bebenhausen >> Allgemeiner Teil >> Ökonomie und Rechnungswesen
Ab 1517
Altdorf:
Das Kloster Bebenhausen verkauft an Onofrio Grempen zu Stuttgart 90 Gulden jährliche Gült aus den Dörfern Weil und Altdorf um 2.000 Gulden Hauptgut. 1492
Im Verzeichnis selbst ist bemerkt, dass der Zins im Jahr 1504 auf 80 Gulden herabgesetzt worden sei. [vgl. U 2423]
Das Kloster Bebenhausen verkauft Gabriel Ungelters hinterlassenen Kindern zu Esslingen 90 Gulden aus den Dörfern Weil und Altdorf um 1.250 Gulden Hauptgut. 1496 März 1.
Altingen:
Das Kloster Bebenhausen verkauft an Jacob Haillen, württembergischen Mundschenk zu Stuttgart, 10 Gulden jährliche Gült aus dem Bebenhauser Hof zu Altingen, den dieser Zeit Veltin Rohr daselbst baute, um 200 Gulden Hauptgut. 1550
Breitenstein:
Das Kloster Bebenhausen verkauft an Wilhelm Jäger zu Böblingen 5 Gulden ewige Gült aus dem Weiler Breitenstein um 100 Gulden. 1512 April 27
Echterdingen:
Das Kloster Bebenhausen verkauft an Johann Mollen 30 Gulden jährliche Gült aus dem Bebenhauser Hof zu Echterdingen um 600 Gulden Hauptgut. 1519
Das Kloster Bebenhausen verkauft an Unsrer lieben Frauen Kirchenpfleger zu Neuenhaus, Nürtinger Amts, 5 Gulden jährliche Gült aus dem Bebenhauser Kornzehnten zu Echterdingen um 100 Gulden Hauptgut.
Erlachhof:
Das Kloster Bebenhausen verkauft an die Witwe Apollonia Riglin von Grüningen (Grieningen) 50 Gulden (je 1 Gulden zu 61 Kreuzer) jährliche Gült aus dem Bebenhauser Erlachhof um 1.000 Gulden Hauptgut. 1534 Donnerstag nach Ulrici. Anno 1555 wurde die Gült geteilt, so dass die edle Frau, Eberhards von Karpfen Ehefrau, 600 Gulden Hauptgut und 30 Gulden Zins, die Schwestern zu Talheim 400 Gulden bzw. 20 Gulden Zins (jetzt 1 Gulden zu 60 Kreuzer gerechnet) erhielten.
Esslingen:
Das Kloster Bebenhausen verkauft an Ernst Kurz, Kaplan zu Esslingen, 30 Gulden jährliche Gült aus dem Bebenhauser Hof und allen Bebenhauser Besitzungen zu Esslingen um 600 Gulden Hauptgut. 1484 Dienstag vor sant Johanns des Täufers tag
Erwähnung von 2 weiteren Gültbriefen der Familie Kurz von 1481 und 1482, die nicht mehr vorhanden sind.
Das Kloster Bebenhausen verkauft den Brüdern Eberhard und Hans Holdermann 100 Gulden jährliche Gült aus dem Bebenhauser Hof zu Esslingen und aus dem Dorf Ofterdingen um 2.000 Goldgulden. 1531 Dienstag, sant Johanns abend
Gomaringen:
Das Kloster Bebenhausen verkauft an Dr. Mechinger 40 Gulden jährliche Gült aus den Bebenhauser Höfen und Besitzungen zu Gomaringen um 800 Gulden Hauptgut. 1507 Mai 25.
Das Kloster Bebenhausen verkauft an Ludwig Haffner, Pfarrer zu Mägerkingen (Merchingen, vergleiche U 2427), 20 Gulden Gült aus dem Bebenhauser Hof, den Renten und Gülten zu Gomaringen um 500 Gulden Hauptgut. 1518 Montag nach Reminiscere
Hagelloch:
Das Kloster Bebenhausen verkauft an Dr. Jörg Simlern 20 Gulden Gült aus dem Bebenhauser Dorf Hagelloch um 400 Gulden. 1526
Das Kloster Bebenhausen verkauft an Dr. Jörg Simlern 20 Gulden Gült aus dem Bebenhauser Dorf Hagelloch um 500 Gulden. 1533
Das Kloster Bebenhausen verkauft an Dr. Balthasar Kauffelin, Prädikant zu Tübingen, 20 Gulden jährliche Gült (zu 61 Kreuzern je Gulden) aus dem Dorf Hagelloch um 400 Gulden. 1534 August 1.
Jesingen:
Das Kloster Bebenhausen verkauft an Rudolf von Fridingen, Deutschordenskomtur der Ballei Elsass und Burgund, 150 Gulden (1 Gulden zu 60 Kreuzer gerechnet) jährliche Gült aus Roseck und Jesingen um 3.000 Gulden. 1534 Freitag nach sant Jacobs tag
Diese Gült wird 1552 abgelöst und auf die 3 Ordinarien der Universität verteilt: Dr. Johann Sühardt 1.400 Gulden Kapital mit 70 Gulden Gült, Dr. Caspar Volland 600 Gulden Kapital mit 30 Gulden Gült, Dr. Michael Rücker mit 1.000 Gulden Kapital und 50 Gulden Gült. 1552
Immenhausen:
Das Kloster Bebenhausen verkauft an Dr. Balthasar Käuffelin, Prädikant zu Tübingen, 15 Gulden jährliche Gült aus seinem Dorf Immenhausen um 300 Gulden in Münzen. 1553 Samstag nach sant Jacobs tag. Lustnau:
Das Kloster Bebenhausen verkauft an Dr. Jacob Kilian 16 Gulden Gült aus dem Bebenhauser Dorf Lustnau um 220 Gulden. 1534 Fritag nach Margarethe
Das Kloster Bebenhausen verkauft "conventoribus burse realistarum" (?) 7 1/2 Gulden Gült aus dem Bebenhauser Dorf Lustnau um 150 Gulden, 1534 Freitags nach Jacobi
Öschelbronn:
Das Kloster Bebenhausen verkauft an Priorin und Konvent von Reutin (Reutte, Reithin) unter Wildberg 12 Gulden jährliche Gült aus dem Dorf Öschelbronn um 300 Gulden Hauptgut. 1477 Mittwoch vor Margarete
Das Kloster Bebenhausen verkauft noch 6 Gulden eben daraus um 150 Gulden. 1486 Donnerstag vor Catharina
Das Kloster Bebenhausen verkauft noch 12 Gulden eben daraus um 300 Gulden. 1497 Montag nach Gregor
Das Kloster Bebenhausen verkauft noch 8 Gulden eben daraus um 200 Gulden. 1497 Montag nach Gregor
Das Kloster Bebenhausen verkauft noch 12 Gulden eben daraus um 300 Gulden. anno 1501
Das Kloster Bebenhausen verkauft noch 8 Gulden eben daraus um 200 Gulden. anno 1529
Das Kloster Bebenhausen verkauft noch 12 Gulden eben daraus um 300 Gulden. anno 1532
Plieningen:
Das Kloster Bebenhausen verkauft an Lutz Haim, Keller zu Stuttgart, 40 Gulden jährliche Gült aus seinen Höfen, Renten, Zinsen und Gülten zu Plieningen um 1.000 Gulden Hauptgut. anno 1509
Tübingen:
Catharina Laugerin von Tübingen stiftet in der Pfarrkirche St. Georg zu Tübingen 2 Pfründen zu Ehren der Heiligen Sebastian, Antonius, Barbara und Catharina sowie der Heiligen Nicolaus, Bernhard, Wendelin und Ottilie, deren Nomination dem Tübinger Pfarrer, die Repräsentation hingegen dem Abt von Bebenhausen zustehen soll. 1469 September 6.
Waldhausen:
Das Kloster Bebenhausen verkauft den Schwestern zu Tübingen 20 Gulden jährliche Gült aus dem Bebenhauser Hof Waldhausen um 500 Gulden Hauptgut. 1503 September 12.
Das Kloster Bebenhausen verkauft desgleichen 12 Gulden jährliche Gült um 300 Gulden. 1509
Das Kloster Bebenhausen verkauft an Josef Zweiffel 5 Gulden um 100 Gulden Hauptgut. 1529
Das Kloster Bebenhausen verkauft an Laux Lauxmann, Chorherr zu Tübingen (Tüwingen) an der St. Catharina-Pfründe, 7 Gulden jährliche Gült aus diesem Hof um 140 Gulden Hauptgut. 1529 Freitag nach Martini
Das Kloster Bebenhausen verkauft an Onofrio Grempen zu Stuttgart 90 Gulden jährliche Gült aus den Dörfern Weil und Altdorf um 2.000 Gulden Hauptgut. 1492
Im Verzeichnis selbst ist bemerkt, dass der Zins im Jahr 1504 auf 80 Gulden herabgesetzt worden sei. [vgl. U 2423]
Das Kloster Bebenhausen verkauft Gabriel Ungelters hinterlassenen Kindern zu Esslingen 90 Gulden aus den Dörfern Weil und Altdorf um 1.250 Gulden Hauptgut. 1496 März 1.
Altingen:
Das Kloster Bebenhausen verkauft an Jacob Haillen, württembergischen Mundschenk zu Stuttgart, 10 Gulden jährliche Gült aus dem Bebenhauser Hof zu Altingen, den dieser Zeit Veltin Rohr daselbst baute, um 200 Gulden Hauptgut. 1550
Breitenstein:
Das Kloster Bebenhausen verkauft an Wilhelm Jäger zu Böblingen 5 Gulden ewige Gült aus dem Weiler Breitenstein um 100 Gulden. 1512 April 27
Echterdingen:
Das Kloster Bebenhausen verkauft an Johann Mollen 30 Gulden jährliche Gült aus dem Bebenhauser Hof zu Echterdingen um 600 Gulden Hauptgut. 1519
Das Kloster Bebenhausen verkauft an Unsrer lieben Frauen Kirchenpfleger zu Neuenhaus, Nürtinger Amts, 5 Gulden jährliche Gült aus dem Bebenhauser Kornzehnten zu Echterdingen um 100 Gulden Hauptgut.
Erlachhof:
Das Kloster Bebenhausen verkauft an die Witwe Apollonia Riglin von Grüningen (Grieningen) 50 Gulden (je 1 Gulden zu 61 Kreuzer) jährliche Gült aus dem Bebenhauser Erlachhof um 1.000 Gulden Hauptgut. 1534 Donnerstag nach Ulrici. Anno 1555 wurde die Gült geteilt, so dass die edle Frau, Eberhards von Karpfen Ehefrau, 600 Gulden Hauptgut und 30 Gulden Zins, die Schwestern zu Talheim 400 Gulden bzw. 20 Gulden Zins (jetzt 1 Gulden zu 60 Kreuzer gerechnet) erhielten.
Esslingen:
Das Kloster Bebenhausen verkauft an Ernst Kurz, Kaplan zu Esslingen, 30 Gulden jährliche Gült aus dem Bebenhauser Hof und allen Bebenhauser Besitzungen zu Esslingen um 600 Gulden Hauptgut. 1484 Dienstag vor sant Johanns des Täufers tag
Erwähnung von 2 weiteren Gültbriefen der Familie Kurz von 1481 und 1482, die nicht mehr vorhanden sind.
Das Kloster Bebenhausen verkauft den Brüdern Eberhard und Hans Holdermann 100 Gulden jährliche Gült aus dem Bebenhauser Hof zu Esslingen und aus dem Dorf Ofterdingen um 2.000 Goldgulden. 1531 Dienstag, sant Johanns abend
Gomaringen:
Das Kloster Bebenhausen verkauft an Dr. Mechinger 40 Gulden jährliche Gült aus den Bebenhauser Höfen und Besitzungen zu Gomaringen um 800 Gulden Hauptgut. 1507 Mai 25.
Das Kloster Bebenhausen verkauft an Ludwig Haffner, Pfarrer zu Mägerkingen (Merchingen, vergleiche U 2427), 20 Gulden Gült aus dem Bebenhauser Hof, den Renten und Gülten zu Gomaringen um 500 Gulden Hauptgut. 1518 Montag nach Reminiscere
Hagelloch:
Das Kloster Bebenhausen verkauft an Dr. Jörg Simlern 20 Gulden Gült aus dem Bebenhauser Dorf Hagelloch um 400 Gulden. 1526
Das Kloster Bebenhausen verkauft an Dr. Jörg Simlern 20 Gulden Gült aus dem Bebenhauser Dorf Hagelloch um 500 Gulden. 1533
Das Kloster Bebenhausen verkauft an Dr. Balthasar Kauffelin, Prädikant zu Tübingen, 20 Gulden jährliche Gült (zu 61 Kreuzern je Gulden) aus dem Dorf Hagelloch um 400 Gulden. 1534 August 1.
Jesingen:
Das Kloster Bebenhausen verkauft an Rudolf von Fridingen, Deutschordenskomtur der Ballei Elsass und Burgund, 150 Gulden (1 Gulden zu 60 Kreuzer gerechnet) jährliche Gült aus Roseck und Jesingen um 3.000 Gulden. 1534 Freitag nach sant Jacobs tag
Diese Gült wird 1552 abgelöst und auf die 3 Ordinarien der Universität verteilt: Dr. Johann Sühardt 1.400 Gulden Kapital mit 70 Gulden Gült, Dr. Caspar Volland 600 Gulden Kapital mit 30 Gulden Gült, Dr. Michael Rücker mit 1.000 Gulden Kapital und 50 Gulden Gült. 1552
Immenhausen:
Das Kloster Bebenhausen verkauft an Dr. Balthasar Käuffelin, Prädikant zu Tübingen, 15 Gulden jährliche Gült aus seinem Dorf Immenhausen um 300 Gulden in Münzen. 1553 Samstag nach sant Jacobs tag. Lustnau:
Das Kloster Bebenhausen verkauft an Dr. Jacob Kilian 16 Gulden Gült aus dem Bebenhauser Dorf Lustnau um 220 Gulden. 1534 Fritag nach Margarethe
Das Kloster Bebenhausen verkauft "conventoribus burse realistarum" (?) 7 1/2 Gulden Gült aus dem Bebenhauser Dorf Lustnau um 150 Gulden, 1534 Freitags nach Jacobi
Öschelbronn:
Das Kloster Bebenhausen verkauft an Priorin und Konvent von Reutin (Reutte, Reithin) unter Wildberg 12 Gulden jährliche Gült aus dem Dorf Öschelbronn um 300 Gulden Hauptgut. 1477 Mittwoch vor Margarete
Das Kloster Bebenhausen verkauft noch 6 Gulden eben daraus um 150 Gulden. 1486 Donnerstag vor Catharina
Das Kloster Bebenhausen verkauft noch 12 Gulden eben daraus um 300 Gulden. 1497 Montag nach Gregor
Das Kloster Bebenhausen verkauft noch 8 Gulden eben daraus um 200 Gulden. 1497 Montag nach Gregor
Das Kloster Bebenhausen verkauft noch 12 Gulden eben daraus um 300 Gulden. anno 1501
Das Kloster Bebenhausen verkauft noch 8 Gulden eben daraus um 200 Gulden. anno 1529
Das Kloster Bebenhausen verkauft noch 12 Gulden eben daraus um 300 Gulden. anno 1532
Plieningen:
Das Kloster Bebenhausen verkauft an Lutz Haim, Keller zu Stuttgart, 40 Gulden jährliche Gült aus seinen Höfen, Renten, Zinsen und Gülten zu Plieningen um 1.000 Gulden Hauptgut. anno 1509
Tübingen:
Catharina Laugerin von Tübingen stiftet in der Pfarrkirche St. Georg zu Tübingen 2 Pfründen zu Ehren der Heiligen Sebastian, Antonius, Barbara und Catharina sowie der Heiligen Nicolaus, Bernhard, Wendelin und Ottilie, deren Nomination dem Tübinger Pfarrer, die Repräsentation hingegen dem Abt von Bebenhausen zustehen soll. 1469 September 6.
Waldhausen:
Das Kloster Bebenhausen verkauft den Schwestern zu Tübingen 20 Gulden jährliche Gült aus dem Bebenhauser Hof Waldhausen um 500 Gulden Hauptgut. 1503 September 12.
Das Kloster Bebenhausen verkauft desgleichen 12 Gulden jährliche Gült um 300 Gulden. 1509
Das Kloster Bebenhausen verkauft an Josef Zweiffel 5 Gulden um 100 Gulden Hauptgut. 1529
Das Kloster Bebenhausen verkauft an Laux Lauxmann, Chorherr zu Tübingen (Tüwingen) an der St. Catharina-Pfründe, 7 Gulden jährliche Gült aus diesem Hof um 140 Gulden Hauptgut. 1529 Freitag nach Martini
1. Teil
Archivale
Texte deutsch und lateinisch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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