Hochuferberainungen
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10940 Sächsische Wasserbaudirektion, Nr. 222 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: V.62
10940 Sächsische Wasserbaudirektion
10940 Sächsische Wasserbaudirektion >> 04. Elbe >> 04.03 Uferbauten, Deich- und Dammanlagen
1892 - 1908
Enthält u. a.: Herstellung einer Sandgleisanlage auf der Rangierstelle Krippen.- Fluträume und Wasserspiegelbreiten innerhalb der Hochuferbegrenzungslinien entlang der Flur Loschwitz für das 1890er Hochwasser.- Hydrotechnische Untersuchung der Stromstrecke unterhalb der Pirnaer Elbbrücke Querschnitt 496 - 537.- Hochwasserquerschnitt Profil 623 - 637 (Flur Hosterwitz - Kleinzschachwitz) bei den Hochwassern 1845 und 1890, desgl. Profil 679 - 705.- Abmessungen der Elbstromquerschnitte 613 - 648 (Flur Hosterwitz) und Berechnungen der sekundlichen Abflußmengen für das 1845er und 1890er Hochwasser.
darin: : Lageplan.- Querprofile.- Zeitungsartikel.- Graphische Darstellungen.
darin: : Lageplan.- Querprofile.- Zeitungsartikel.- Graphische Darstellungen.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:20 MEZ
Hierarchie
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- 02.03 Fachbehörden und nachgeordnete Einrichtungen (Tektonik)
- 02.03.05 Finanzen (Tektonik)
- 02.03.05.04 Straßen- und Wasserbauverwaltung (Tektonik)
- Sächsische Wasserbaudirektion (Bestand)
- 04. Elbe (Gliederung)
- 04.03 Uferbauten, Deich- und Dammanlagen (Gliederung)