Erlass einer Verordnung über den Verkehr mit Käse (Käse-Verordnung) vom 20.2.1934, deren Durchführung sowie Änderungen, Vornahme laufender Stichproben und Ahndung der Verstöße bei der Herstellung von untergehaltigem Käse, Preisüberwachung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 151/11 Bü 67
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 151/11 Innenministerium, Abteilung XI: Veterinärwesen
Innenministerium, Abteilung XI: Veterinärwesen >> 7. Lebensmittelüberwachung >> 7.3 Milch und Milchprodukte
Juli 1940 - Juni 1944
Enthält u. a.: Broschüre "Bestimmungen für die Durchführung der Käseprüfung (Sinnenprüfung) für Süßmilch- bzw. Labkäse und Grundsätze für die Beurteilung von Käse", 1. Teil, herausgegeben von der deutschen Hauptvereinigung der Milch- und Fettwirtschaft in Berlin und bearbeitet von M. Saitner, Februar 1941; Statistik über entnommene Käseproben in den Jahren 1937/ 1938 - 1940/1941; geplante Prüfung von Emmentaler Käse aus Gärfuttermilch, Juni 1941; Mitteilungen des Milch- und Fettwirtschaftsverbandes Württemberg bzw. Allgäu vom Oktober 1941 über das Verbot bestimmter Fettkäsesorten und der Herabsetzung des Fettgehaltes in Käse; Kennzeichnung von neuen Schmelzkäsesorten, 1942
1 Bü, Qu. 122-300 mit kleinen Lücken, 1 Unterfasz.
Archivale
Allgäu; Milch- und Fettwirtschaftsverband
Berlin B; Deutsche Hauptvereinigung der Milch- und Fettwirtschaft
Württemberg; Milch- und Fettwirtschaftsverband
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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- 7. Lebensmittelüberwachung (Gliederung)
- 7.3 Milch und Milchprodukte (Gliederung)