22. Sitzung des Präsidiums des MR vom 29. Juni 1953: Materialien zu den Tagesordnungspunkten
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BArch DC 20-I/4/22
BArch DC 20-I/4 Beschluss- und Sitzungsreihe des Präsidiums des Ministerrates
Beschluss- und Sitzungsreihe des Präsidiums des Ministerrates >> DC 20 I/4 Ministerrat der DDR.- Sitzungen des Präsidiums >> Regierung vom 8. Nov. 1950 bis 18. Nov. 1954 >> 1953 >> 22. Sitzung des Präsidiums des MR vom 29. Juni 1953
1953
Enthält:
Beschlußvorlage über Rückgabe von Betrieben, Fachschulen und der Hochschule des Ministeriums für Transportmittel- und Landmaschinenbau an Ministerien und Staatssekretariate mit eigenem Geschäftsbereich
Schreiben vom 26. Juni 1953 an das Min. f. Auswärtige Angelegenheiten betr. Beschluß über den Austausch von Handelsvertretungen zwischen der DDR und der Republik Finnland
Beschlußvorlage betr. Abgeltung einer Forderung der VR Polen aus Erlösen aus Restitutionsgütern
Entwurf der Direktive zur Umstellung des Investitionsplanes 1953
Beschlußentwurf betr. Lohnfonds des Staatssekretariats für Berufsausbildung
Beschlußvorlage betr. Vergütungen für Lehrer an allgemein- und berufsbildenden Schulen
Beschlußentwurf betr. Finanzierung der VS-Kuriere
Beschlußentwurf betr. Bereitstellung von Mitteln aus der Haushaltsreserve (Tennisplatz im Regierungswohnbezirk Niederschönhausen, Erholungsheim in Lindow/Mark)
Beschlußentwurf über die Umsetzung von Investitionsmitteln (Ministerium f. Allgemeinen Maschinenbau)
Beschlußentwurf betr. Festlegung eines Kontingentes an Einzelverträgen
Beschlußvorlage über Rückgabe von Betrieben, Fachschulen und der Hochschule des Ministeriums für Transportmittel- und Landmaschinenbau an Ministerien und Staatssekretariate mit eigenem Geschäftsbereich
Schreiben vom 26. Juni 1953 an das Min. f. Auswärtige Angelegenheiten betr. Beschluß über den Austausch von Handelsvertretungen zwischen der DDR und der Republik Finnland
Beschlußvorlage betr. Abgeltung einer Forderung der VR Polen aus Erlösen aus Restitutionsgütern
Entwurf der Direktive zur Umstellung des Investitionsplanes 1953
Beschlußentwurf betr. Lohnfonds des Staatssekretariats für Berufsausbildung
Beschlußvorlage betr. Vergütungen für Lehrer an allgemein- und berufsbildenden Schulen
Beschlußentwurf betr. Finanzierung der VS-Kuriere
Beschlußentwurf betr. Bereitstellung von Mitteln aus der Haushaltsreserve (Tennisplatz im Regierungswohnbezirk Niederschönhausen, Erholungsheim in Lindow/Mark)
Beschlußentwurf über die Umsetzung von Investitionsmitteln (Ministerium f. Allgemeinen Maschinenbau)
Beschlußentwurf betr. Festlegung eines Kontingentes an Einzelverträgen
Ministerrat der DDR (MR), 1949-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:29 MESZ
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- DC 20 I/4 Ministerrat der DDR.- Sitzungen des Präsidiums (Gliederung)
- Regierung vom 8. Nov. 1950 bis 18. Nov. 1954 (Gliederung)
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