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Protokolle über Verhandlungen mit Deputierten der
Landstände (zu Vol. XIV)
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 12 Die Landstände >> 2.2 12 1 Gesamte Landstände und Bremer Ritterschaft
1664
Enthält: - Protokolle über Verhandlungen mit Ständedeputierten vom 4./5. Januar 1664 wegen des Kontributionswesens, der Lehntaxgelder, der stadtbremischen Quote und der Kreistagsspesen - Protokolle vom 12. und 15. Januar 1664 wegen Kontribution, Lehntaxgeldern, Verpflegungsgeldern für die Auxiliartruppen, der wüsten Höfe u.a. (mit Anlage: Bericht des Rentmeisters Martin Hempel über rückständige Bruchgelder, Rechnungen des Rentmeisters) - Protokolle vom 10. und 15.-18. Februar 1664 wegen Reichs- und Kreisgeldern, Rossdienst, Werbung, Rückständen, Ordnungen, Vormundschaften, Exemten, stadtbremischer Quote u.a. - Protokoll vom 24. Februar 1664 wegen Werbung - Protokolle vom 26., 28.-30. März, 1., 2. und 4. April 1664 wegen der Lehntaxgelder für die Investitur, der Kreistruppen, Werbung, Rossdienst und anderer militärischer Sachen, Schuldforderungen, Union der Ritterschaft, Beeidigung der Landräte (mit Anlagen: Monita der Neubelehnten und der alten Ritterschaft zur Union, Verzeichnis der Lehntaxgelder) - Protokolle vom 16., 18., 20./21. Juni 1664, mit beigefügten Propositionspunkten: Anschaffung der Lehntaxgelder, Bezahlung und Rekrutierung der Auxiliartruppen, Erhöhung des Offiziersgehalts, Ausrüstung der Kreistruppen, Übernahme der stadtbremischen Quote, Zahlung der rückständigen Gelder zur Bundeskasse, Stellung des Rossdienstes, Verfertigung der Brücke zu Burg, Direktion der Reichs- und Kreissteuern, wüste Höfe (mit Anlage: Liste der verletzten und toten Soldaten der Auxiliartruppen in Ungarn) - Protokolle vom 16., 20., 22. und 23. Juli 1664 über die Konferenz mit den Deputierten der Stände und Marschländer - Protokolle vom 8., 14. und 15. Oktober 1664, u.a. wegen des Kopfschatzes und der Kreistruppen - Protokolle vom 17.-21. Dezember 1664 wegen der aus Ungarn zurückkommenden Reiterkompanie, Lehntaxgelder, der grassierenden Infektion und Landschulden
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.