Konzessionsgesuche für den Betrieb privater Schulen und ähnlicher Einrichtungen, die über das Niveau der örtlichen Schulen hinausgehen, Bd. 08
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10747 Kreishauptmannschaft Dresden, Nr. 2453 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Rep. 2, Nr. 65
10747 Kreishauptmannschaft Dresden
10747 Kreishauptmannschaft Dresden >> 11 Kirchen- und Schulsachen, Religionssachen >> 11.01 Allgemeine Angelegenheiten
1853 - 1859
Enthält v. a.: Privatschule des Predigtamtskandidaten Theodor Winkler (ehemals Pflugbeil, gegründet durch Rochlitzer) Freiberg (Bl. 1-8).- „Erziehungsanstalt für Mädchen“ der Marie von Roth (Bl. 9-12).- Neue Privatschule zu Riesa (Bl. 13-17, 57-58).- Privatschule des Friedrich Ernst Volgmann, Dresden-Neustadt (Bl. 21-25, 62-68, 71-77).- Sammelschule des Diakonus Näbe (ehemals Ferdinand Otto Kessler), Königstein (Bl. 26-28).- Privatschule für Mädchen der Auguste Becker, Dresden (Bl. 29-31).- Verlegung der „Erziehungsanstalt für Söhne aus höheren Ständen“ des Heinrich Adolph Petasch von Dresden-Antonstadt (ehemals Dresden-Neustadt) nach Dresden-Altstadt (Bl. 32-34).- Privatschule für Mädchen des Lehrers am der böhmischen Schule Dresden Friedrich Traugott Clauß (Bl. 35-37, 136-141).- Sammelschule des Lehrers der Stadtknabenschule Ernst Wilhelm Lehmann, Großenhain (Bl. 38-43, 52-53).- „Lehr- und Erziehungsinstitut für Töchter aus dem höheren Mittelstand“ der Louise Frankenberg (Bl. 44-47).- „Schul- und Erziehungsanstalt für Mädchen aus den höheren Ständen“ der Mathilde von Bose, Dresden (Bl. 48-51, 121-124).- Sammelschule des Predigtamtskandidaten Gustav Herrmann Karl, später des Predigtamtskandidaten Wilhelm Michel, Schandau (Bl. 59-61, 171-173, 201).- Privatschule des Dr. Herrmann Paul Krippendorf, Dresden (Bl. 69-70).- „Privatschule für Mädchen aus höheren Ständen“ des Lehrers Georg Carl Hoff und Frau Elise geb. Flügge (Bl. 78-80).- Waisenerziehungsanstalt des Kirchschullehrers zu Neckanitz Johann Karl Gottfried Börner (Bl. 81-85).- Privatschule des Lehrers Eduard HERRMANN Clemens Kahl, Dresden (Bl. 86-92, 155, 174-180).- Sammelschule des Gustav Adolph Noack, Brand (bei Freiberg) (Bl. 95-114).- Pensions- und Erziehungsinstitut des Kirchschullehrers zu Striegnitz Wittig (Bl. 115-120).- „Sammelschule und Pensionat für Mädchen aus höheren Ständen“ der Louise von Mangold, Tharandt (Bl. 126-130).- Privatschule des Lehrers Kaden, Tharandt in Verbindung mit der Vorschule seiner Frau Therese geb. Vogel (Bl. 131-133).- Privatschule der Louise verw. Mühle (ehemals Gottlieb Heinrich Mühle), Dresden (Bl. 134-135, 142-143).- Privatschule des Predigtamtskandidaten Richard Ulrich (ehemals Karl Ulrich), Dresden (Bl. 144-145).- „Unterrichts- und Erziehungsanstalt für Knaben höherer Stände“, „Johanneum“ des bisherigen Gymnasiallehrers an der Kreuzschule zu Dresden-Altstadt Albani (ehemals Moritz Michael Schmerbauch) (Bl. 146-149, 159-162).- „Erziehungsinstitut für schulpflichtige Mädchen gebildeter Stände im Alter von 10 bis 14 Jahren“ der Marie verh. Schultze, Dresden-Antonstadt (Bl. 150-152).- „Töchterschule“ des Predigtamtskandidaten Alexander Ottomar Krenkel (ehemals Ulrich), Dresden-Neustadt (Bl. 153-154).- Lehrerlaubnis für Natalie Hedwig Radelli an der Privatschule des Ernst Kaden, Dresden (Bl. 163-164).- Pensions- und Erziehungsinstitut des emeritierten Schullehrers Heinrich Göttsching, Mausegast (Bl. 165-170, 183-192).- Zulassung als Lehrer des Dr. phil. Franz Volkmar Reinhard Götz, der wegen Beteiligung an den Ereignissen von 1849 eine Gefängnisstrafe verbüßt hat, an der Privatschule des Dr. Krause (Bl. 193-198).- Pensions- und Erziehungsanstalt des Pfarrers Gotthelf Adolf Polenz, Rothschönberg (Bl. 202-204).- Privatschule des Buschbeck, Dresden (Bl. 205-206).
Kreisdirektion Dresden
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:19 MEZ
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