Graf Eberhard von Württemberg schließt einen Vergleich zwischen Hans von Rechberg von Hohenrechberg und der Stadt Rottweil, wegen einer der Gemahlin Rechbergs zu hörigen Frau, Margarethe Lienburger, worin die Prozesse derselben gegen Rechberg vor dem westfälischen Gericht und dem Kaiser sollen kraftlos sein; die Stadt soll dem Hans von Rechsberg 450 Gulden zahlen und Heinrich von Rechberg von Hohenrechberg, Conrat von Sachsenheim, Hans Pfuser d. Ä., Otto Crafft, Hans Tettikauer [?], Clevin Jacob und Conrat Fallet aus der Acht kommen lassen; Rechberg und Rottweil sollen ihre Streitigkeiten vor die württembergischen Gerichte bringen.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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