Ludwig I. Großherzog v. Hessen und bei Rhein (1753-1830) / Erinnerungsblatt von Großherzog Ludwig III. v. Hessen und bei Rhein (1806-1877) an den 100. Geburtstag seines Großvaters Großherzog Ludwig I. v. Hessen und bei Rhein am 14. Juni 1753 / Text in gotisierendem Rahmen mit Figuren
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R 4, 36409 GF
R 4 Bildersammlung
Bildersammlung >> Personen >> Buchstabe Li - Ly
1853
54 x 67 cm
Bild/Foto
Identifikation (Bild): Originaldatierung: 14. Juni 1853
Herstellerangaben: Drucker / Verleger: Bekker
Herstellerangaben: Drucker / Verleger: Ernst Bekker
Herstellerangaben: Erscheinungsort: Darmstadt
Weitere Angaben (Bild): Ausführung: Farbdruck
Weitere Angaben (Bild): Blattzahl: 1
Weitere Angaben (Bild): Zugangsnummer: 90/2012
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen und bei Rhein, Großherzog, I.)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen und bei Rhein, Großherzog, III.)
Herstellerangaben: Drucker / Verleger: Bekker
Herstellerangaben: Drucker / Verleger: Ernst Bekker
Herstellerangaben: Erscheinungsort: Darmstadt
Weitere Angaben (Bild): Ausführung: Farbdruck
Weitere Angaben (Bild): Blattzahl: 1
Weitere Angaben (Bild): Zugangsnummer: 90/2012
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen und bei Rhein, Großherzog, I.)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen und bei Rhein, Großherzog, III.)
Abgabe Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt, Juni 2012
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:39 MESZ