Aufbau des FDGB
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BArch NY 4182/1136
NL 182/1136
BArch NY 4182 Ulbricht, Walter und Ulbricht, Lotte
Ulbricht, Walter und Ulbricht, Lotte >> Nachlass Walter Ulbricht >> 4. Arbeitsmaterialien aus dem Wirken Walter Ulbrichts als Partei- und Staatsfunktionär 1945 - 1975 >> 4.9. Gewerkschaften
1945-1946
Enthält u.a.:
Aufruf des Vorbereitenden Gewerkschaftsausschusses für Groß-Berlin zur Schaffung neuer freier Gewerkschaften vom 15. Juni 1945; Beschluss des ZK der KPD über Grundlage und Aufbau freier Gewerkschaften vom 23. Aug. 1945; Entwurf einer Direktive des ZK der KPD zur Organisierung der Gewerkschaftsarbeit 1945; Schriftwechsel zur Materialbereitstellung für ein Verwaltungsgebäude des FDGB, März 1946; Statut des Weltgewerkschaftsbundes vom 3. Okt. 1945
Erwähnt werden u.a.: Otto Brass, Roman Chwalek, Bernhard Göring, Hans Jendretzky, Jakob Kaiser, Sergej I. Tulpanow
Aufruf des Vorbereitenden Gewerkschaftsausschusses für Groß-Berlin zur Schaffung neuer freier Gewerkschaften vom 15. Juni 1945; Beschluss des ZK der KPD über Grundlage und Aufbau freier Gewerkschaften vom 23. Aug. 1945; Entwurf einer Direktive des ZK der KPD zur Organisierung der Gewerkschaftsarbeit 1945; Schriftwechsel zur Materialbereitstellung für ein Verwaltungsgebäude des FDGB, März 1946; Statut des Weltgewerkschaftsbundes vom 3. Okt. 1945
Erwähnt werden u.a.: Otto Brass, Roman Chwalek, Bernhard Göring, Hans Jendretzky, Jakob Kaiser, Sergej I. Tulpanow
Ulbricht, Walter und Lotte, 1893-1973
Aktenführende Organisationseinheit: Ulbricht, Walter
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:49 MESZ
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