Verhandlungen der Würzburger Reichstags-Gesandtschaft für das Jahr 1779
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Würzburger Reichstagsgesandtschaft 128
Würzburger Reichstags-Gesandtschaft 128
Würzburger Reichstagsgesandtschaft
Würzburger Reichstagsgesandtschaft
1779
enthält u.a.: Enthält v.a.: Abhandlung über das Kurrecht des Herzogs von Bayern und des Pfalzgrafen bei Rhein, strategische Beschreibung des Bayerischen Erbfolgekrieges, Geschäftliches vom Reichstag, Intervention Rußlands wegen des Bayer. Erbfolgekrieges, Bittgesuch der schwäbischen Reichsabtei Weissenau wegen drohender Exekution bezüglich rückständiger Kammerzieler, desgl. der Reichsstadt Ravensburg, preußisch-österreichische Schriften über die bayerische Erbfolgefrage, Schrift über die Erbfolgeordnung in den fränkischen Markgrafschaften, die vom Papst Pius VI. im geheimen Konsistorium an Weihnachten 1778 vorgenommenen Pontifikalakten, die Erbschaftsansprüche des Erzstifts Salzburg an den Nachlaß des Kurfürsten Maximilian III. von Bayern, Geschäftliches von Reichstag, Streitsache der Freiherrn von Dürckheim gegen die gemeinschaftliche Sponheimische Regierung in Trarbach wegen des Besitzes des Ortes Züsch, Geschichte der Straubinger Erbfolge von 1425, Kursächsische Ansprüche an den Allodialnachlaß des bayer. Kurfürsten Max III., die Vereinigung der sächsichen Truppen mit den Preußen, Württembergische Ansprüche auf Max III. Nachlaß, Schrift über die Böhmischen Lehen in Deutschland, besonders in der Oberpfalz, Tod des Würzburger Fürstbischofs Adam Friedrich von Seinsheim, Nachrichten vom Bayerischen Erbfolgekrieg, juristische Abhandlung über die Rechtswirkung der Totteilung bezüglich Niederbayern, taktische Beschreibung des Bayerischen Erbfolgekriegs, Abrechnung über die eingegangenen Kammerzieler, kaiserliche Erklärung in der Streitsache der Reformierten in Dierdorf gegen den Grafen von Wied-Kunkel wegen Erbauung eines Kapuzinerklosters daselbst, Ansprüche des Hochstifts Augsburg auf die Herrschaften Schwabeck, Hohenschwangau, den Lechrain und Schongau, Ansprüche des Erzstifts Salzburg an den Nachlaß des bayerischen Kurfürsten Max III., Eingriffe von Kurköln und Kursachsen in die Reichsdirektorialgeschäfte von Kurmainz, Brand des Minoritenklosters in Jägerndorf, Geschäftliches vom Reichstag, Unterhalt und Besetzung des Reichskammergerichts, der Friede von Teschen und politische Betrachtungen hierüber
Würzburger Reichstagsgesandtschaft
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 09:55 MESZ