Protokoll Nr. 37/51.- Sitzung am 5. Januar 1951: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/60219
DY 30/J IV 2/3A/147
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1951 >> Januar >> Protokoll Nr. 37/51.- Sitzung am 5. Januar 1951
1951
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/164 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 147 Tagesordnungspunkte: 1. Einladung des Verbandes der ungarischen Bauerngenossenschaften zur 2. Landestagung am 7. und 8. Januar 1951 in Budapest - 2. Tagung des gesamtdeutschen jüdischen Rates am 6. Januar 1951 in Hamburg - 3. Direktive des PV der KPD zur Entwicklung des Kampfes der westdeutschen Metallindustrie - 4. Statut der VdgB (Bäuerliche Handelsgenossenschaft) - 5. Durchführungsbestimmungen zum §8 des Gesetzes zur Förderung des Handwerks - 6. Wahlordnung für die Handwerkskammern - 7. Dritte Durchführungsbestimmung zur Verordnung über die Erhöhung der Renten vom 17. August 1950 - 8. Zentralisierung des Hochschulwesens und die Auflösung der bisherigen Hochschulabteilungen der Landesvolksbildungsministerien - 9. Verordnung zur vorläufigen Regelung der Vergütung für Lehrer in der DDR - 10. Tätigkeit des Deutschen Instituts für Zeitgeschichte - 11. Filmpremiere "Die Sonnenbrucks" - 12. Konsultation für die Herstellung von Filmen - 13. 80. Geburtstag von Rosa Luxemburg - 14. Luxemburg-Dokumente in der Schweiz - 15. Herausgabe einer Broschüre über Dibelius - 16. Auflösung der Landesrichterschulen - 17. Zusammenfassung der Staatsbürger einzelner volksdemokratischer Länder in der DDR - 18. Großkundgebung des Verteidigungskomitees für die Opfer der amerikanischen Reaktion - 19. Delegation zum 1. Kongreß des Bundes demokratischer Frauen Österreichs - 20. Delegation nach der Volksrepublik Ungarn zur internationalen Konferenz vom 8. - 11. Januar 1951 - 21. Delegation zur Teilnahme an der Tagung des WDB in Prag vom 5. - 8. Januar 1951 - 22. Delegation zur Musterschau nach Budapest in der Zeit vom 14. Januar - 8. Februar 1951 - 23. Delegation zur Exekutiv-Tagung der FIAPP - 24. Angelegenheit Walter Freund, Sekretär des Förderungsausschusses - 25. Einsatz der Genossin Herta Kitzel - 26. Einsatz des Genossen Hermann Grosse - 27. Einsatz des Genossen Erich Rinka - 28. Einsatz des Genossen Heinz Siegert - 29. Einsatz des Genossen Hans Steinhauer - 30. Einsatz des Genossen Hermann Eckardt - 31. Einsatz des Genossen Heinz Schulz - 32. Einsatz der Genossin Ella Erdmann - 33. Einsatz des Genossen Johannes Gabel - 34. Einsatz des Genossen Fritz Scheffler - 35. Einsatz des Genossen Arnold Specht - 36. Einsatz des Genossen August Groel - 37. Angelegenheit des Genossen Heinz Rein - 38. Veränderungen im Sekretariat der Landesleitung Sachsen-Anhalt - 39. Einsatz des Genossen Franz Rydz - 40. Einsatz des Genossen Arno Hering - 41. Weitere Tätigkeit der Genossin Frieda Rubiner - 42. Delegation zu den IX. Welt-Studenten-Winterfestspielen 1951 vom 26. Januar - 4. Februar 1951 in Rumänien; Verlegung der Wintersportmeisterschaften der DDR - 43. Brief des Zentralrates der FDJ an das Antifaschistische Komitee der Sowjetjugend - 44. Bestätigung des Genossen Helmut Hartwig - 45. Rücküberweisung des Genossen Josef Winternitz an die KP Groß-Britanniens - 46. Einsatz des Genossen Kurt Pieper - 47. Einsatz der Genossin Ilse Fischer in Thüringen - 48. Einsatz des Genossen Franz Wohlgemuth - 49. Einsatz des Genossen Ernst Melis - 50. Ernennung des Genossen Herbert Becher zum Direktor der Arbeiter- und Bauern-Fakultät der Humboldt-Universität Berlin - 51. Reorganisation der DEAG
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/164 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 147 Tagesordnungspunkte: 1. Einladung des Verbandes der ungarischen Bauerngenossenschaften zur 2. Landestagung am 7. und 8. Januar 1951 in Budapest - 2. Tagung des gesamtdeutschen jüdischen Rates am 6. Januar 1951 in Hamburg - 3. Direktive des PV der KPD zur Entwicklung des Kampfes der westdeutschen Metallindustrie - 4. Statut der VdgB (Bäuerliche Handelsgenossenschaft) - 5. Durchführungsbestimmungen zum §8 des Gesetzes zur Förderung des Handwerks - 6. Wahlordnung für die Handwerkskammern - 7. Dritte Durchführungsbestimmung zur Verordnung über die Erhöhung der Renten vom 17. August 1950 - 8. Zentralisierung des Hochschulwesens und die Auflösung der bisherigen Hochschulabteilungen der Landesvolksbildungsministerien - 9. Verordnung zur vorläufigen Regelung der Vergütung für Lehrer in der DDR - 10. Tätigkeit des Deutschen Instituts für Zeitgeschichte - 11. Filmpremiere "Die Sonnenbrucks" - 12. Konsultation für die Herstellung von Filmen - 13. 80. Geburtstag von Rosa Luxemburg - 14. Luxemburg-Dokumente in der Schweiz - 15. Herausgabe einer Broschüre über Dibelius - 16. Auflösung der Landesrichterschulen - 17. Zusammenfassung der Staatsbürger einzelner volksdemokratischer Länder in der DDR - 18. Großkundgebung des Verteidigungskomitees für die Opfer der amerikanischen Reaktion - 19. Delegation zum 1. Kongreß des Bundes demokratischer Frauen Österreichs - 20. Delegation nach der Volksrepublik Ungarn zur internationalen Konferenz vom 8. - 11. Januar 1951 - 21. Delegation zur Teilnahme an der Tagung des WDB in Prag vom 5. - 8. Januar 1951 - 22. Delegation zur Musterschau nach Budapest in der Zeit vom 14. Januar - 8. Februar 1951 - 23. Delegation zur Exekutiv-Tagung der FIAPP - 24. Angelegenheit Walter Freund, Sekretär des Förderungsausschusses - 25. Einsatz der Genossin Herta Kitzel - 26. Einsatz des Genossen Hermann Grosse - 27. Einsatz des Genossen Erich Rinka - 28. Einsatz des Genossen Heinz Siegert - 29. Einsatz des Genossen Hans Steinhauer - 30. Einsatz des Genossen Hermann Eckardt - 31. Einsatz des Genossen Heinz Schulz - 32. Einsatz der Genossin Ella Erdmann - 33. Einsatz des Genossen Johannes Gabel - 34. Einsatz des Genossen Fritz Scheffler - 35. Einsatz des Genossen Arnold Specht - 36. Einsatz des Genossen August Groel - 37. Angelegenheit des Genossen Heinz Rein - 38. Veränderungen im Sekretariat der Landesleitung Sachsen-Anhalt - 39. Einsatz des Genossen Franz Rydz - 40. Einsatz des Genossen Arno Hering - 41. Weitere Tätigkeit der Genossin Frieda Rubiner - 42. Delegation zu den IX. Welt-Studenten-Winterfestspielen 1951 vom 26. Januar - 4. Februar 1951 in Rumänien; Verlegung der Wintersportmeisterschaften der DDR - 43. Brief des Zentralrates der FDJ an das Antifaschistische Komitee der Sowjetjugend - 44. Bestätigung des Genossen Helmut Hartwig - 45. Rücküberweisung des Genossen Josef Winternitz an die KP Groß-Britanniens - 46. Einsatz des Genossen Kurt Pieper - 47. Einsatz der Genossin Ilse Fischer in Thüringen - 48. Einsatz des Genossen Franz Wohlgemuth - 49. Einsatz des Genossen Ernst Melis - 50. Ernennung des Genossen Herbert Becher zum Direktor der Arbeiter- und Bauern-Fakultät der Humboldt-Universität Berlin - 51. Reorganisation der DEAG
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:44 MESZ
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