Fruchtzehnten und Feldbeschreibungen in Waldenbuch
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 525 L Bü 83
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 525 L Stiftsverwaltung Stuttgart
Stiftsverwaltung Stuttgart >> 24. Waldenbuch
1652-1754
Enthält: Qu./_1 1652 März 12 Reskript, Verzicht auf Ersatz des durch Vernachlässigung der Zehntscheuerreparatur lässigung der Zehntscheuerreparatur seitens des Schultheißen von Waldenbuch entstandenen Schadens, Ausfertigung; Qu./_2 1680 Juni 10, Reskript, Abschaffung von Mißständen bei Verleihung des Fruchtzehnten, Ausfertigung 1754; Qu./_3 Bericht des Waldenbucher Amtmanns Klein über die Schwierigkeiten bei der Feldbeschreibung; Qu./_4 1754 Juli 2, Befehl an den Expeditionsrat und Stiftsverwalter Johann Ulrich Eisenlohr, bei der Feldbeschreibung zu Waldenbuch zwischen dem Amtmann und Stiftsunterpfleger zu vermitteln, Ausfertigung
Qu./_1-4
Archivale
Eisenlohr, Johann Ulrich; Expeditionsrat und Stiftsverwalter
Klein, -
Waldenbuch BB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ