Stärkenachweisungen sämtlicher Etappenbehörden und -formationen, höherer Stäbe und Kavallerieformationen
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 146 Nr. 58
456 EV 146 Bund 046
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 146 Etappen-Inspektion 7
Etappen-Inspektion 7 >> Abteilung II a (Adjutant) >> Militärangelegenheiten
September 1917-Oktober 1918
Enthält u. a.: Anordnungen und Hinweise des Kriegsministeriums und des Armee-Oberkommandos 7; Änderungen von Stärkenachweisungen; allgemeine Verwaltungsangelegenheiten; Einrichtung und Organisation verschiedener Formationen
Darin: Stärkenachweisungen für den Maschinengewehr-Waffenmeisterkurs (MG-Waffenmeisterkurs) in Spandau, die Gastruppen, die Fernsprechzüge Nr. 1535 bis 1538, den Chef des Feldkraftfahrwesens, den Stabsoffizier der Kraftfahrtruppen zur besonderen Verwendung, eine Feldschlächterabteilung, die Etappen-Bäckereikolonnen mit altem Gerät Nr. 19 und 20, eine Wechselstubeneinrichtung im besetzten Frankreich, ein Feldrekrutendepot der Kraftfahrtruppen, einen Sammeloffizier, das "landwirtschaftliche Personal West", den Kommandeur der Sturm-Panzerkraftwagenabteilungen, die Armee-Bekleidungsdepots, den Beauftragten des Generalquartiermeisters für das Beute-und Sammelwesen, einen Etappensammeloffizier, eine Eskadron eines Train-Feldrekrutendepots, eine Minenwerferkompanie eines Infanterieregiments, den General der Pioniere beim Chef des Generalstabs des Feldheeres, eine Pionier-Parkkompanie, den General der Munitionskolonnen und Trains im großen Hauptquartier, eine Feldtrainschule, einen Luftbildmesstrupp, einen Hauptmann der Kraftfahrtruppen zur besonderen Verwendung und den Stabsoffizier der Pioniere bei einem Generalkommando; Übersicht über die bei den einzelnen Armeen befindlichen Franzosen- und Engländerkommandos; Grundsätze für die Versorgung der Truppen mit frischem Fleisch aus Feld- und Etappenschlächtereien; Dienstanweisungen für den Stabsoffizier der Kraftfahrtruppen zur besonderen Verwendung (Stokraft), eine mobile oder immobile feststehende Blutuntersuchungsstelle, die polizeilichen Nach- und Abschubüberwachungsstellen beim Feldheer, den Regimentskommandeur der Kraftfahrtruppen bei einem Heeresgruppenkommando und für den General der Pioniere beim Chef des Generalstabes des Feldheeres; Übersicht über die zu etatisierenden preußischen Handscheinwerfertrupps; Übersichten über die bisherige und künftige Bezeichnung der Kraftfahrersatzabteilungen, der Krankentransportabteilungen und Etappensanitätsdepots; Bekleidungs- und Ausrüstungsnachweisung für eine Kriegsarbeiterkompanie
Darin: Stärkenachweisungen für den Maschinengewehr-Waffenmeisterkurs (MG-Waffenmeisterkurs) in Spandau, die Gastruppen, die Fernsprechzüge Nr. 1535 bis 1538, den Chef des Feldkraftfahrwesens, den Stabsoffizier der Kraftfahrtruppen zur besonderen Verwendung, eine Feldschlächterabteilung, die Etappen-Bäckereikolonnen mit altem Gerät Nr. 19 und 20, eine Wechselstubeneinrichtung im besetzten Frankreich, ein Feldrekrutendepot der Kraftfahrtruppen, einen Sammeloffizier, das "landwirtschaftliche Personal West", den Kommandeur der Sturm-Panzerkraftwagenabteilungen, die Armee-Bekleidungsdepots, den Beauftragten des Generalquartiermeisters für das Beute-und Sammelwesen, einen Etappensammeloffizier, eine Eskadron eines Train-Feldrekrutendepots, eine Minenwerferkompanie eines Infanterieregiments, den General der Pioniere beim Chef des Generalstabs des Feldheeres, eine Pionier-Parkkompanie, den General der Munitionskolonnen und Trains im großen Hauptquartier, eine Feldtrainschule, einen Luftbildmesstrupp, einen Hauptmann der Kraftfahrtruppen zur besonderen Verwendung und den Stabsoffizier der Pioniere bei einem Generalkommando; Übersicht über die bei den einzelnen Armeen befindlichen Franzosen- und Engländerkommandos; Grundsätze für die Versorgung der Truppen mit frischem Fleisch aus Feld- und Etappenschlächtereien; Dienstanweisungen für den Stabsoffizier der Kraftfahrtruppen zur besonderen Verwendung (Stokraft), eine mobile oder immobile feststehende Blutuntersuchungsstelle, die polizeilichen Nach- und Abschubüberwachungsstellen beim Feldheer, den Regimentskommandeur der Kraftfahrtruppen bei einem Heeresgruppenkommando und für den General der Pioniere beim Chef des Generalstabes des Feldheeres; Übersicht über die zu etatisierenden preußischen Handscheinwerfertrupps; Übersichten über die bisherige und künftige Bezeichnung der Kraftfahrersatzabteilungen, der Krankentransportabteilungen und Etappensanitätsdepots; Bekleidungs- und Ausrüstungsnachweisung für eine Kriegsarbeiterkompanie
4 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:15 MESZ
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