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John-Heartfield-Archiv (Bestand)
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Beschreibung: Dokumente über die Tätigkeit als Mitglied der Kommission zur Begutachtung von Postwertzeichen (1957-1962), der Deutschen Akademie der Künste (1959-1965), der International Artists Association der UNESCO (1965-1967), des Verbandes Bildender Künstler Deutschlands (1961-1967), Vorbereitungen zu verschiedenen in- und ausländischen Ausstellungen (1962-1968), persönliche Notizen; Korrespondenz, u.a. mit Lilly und Johannes R. Becher, Mieczyslaw Berman, Ernst Bloch, Ernst Busch, Francis und Richard Carline, Herbert Freudenheim, Erich Freund, George Grosz, Tom Heartfield, Charlotte Herzfeld, Wieland Herzfelde, Stefan Heym, Francis D. Klingender, Otto E. Manasse, Antonín Pelc, Erwin Piscator, Herbert Read, Otto Schmalhausen, Eva Siao, Wilhelm Sternfeld, Herbert Tucholski, Bodo Uhse und Fred Zimmering sowie der Deutschen Akademie der Künste, dem Berliner Ensemble, dem Deutschen Theater, Berlin, dem Ministerium für Kultur der DDR, der Zeitschrift "Neue Deutsche Literatur" und dem Verlag der Kunst, Dresden; biografische Dokumente; Privat- und Werkfotos (1899-1968), Zeitungsausschnittsammlung (1920-1968), Zeit- und Druckschriftensammlung, u.a. Broschüren mit eigener Umschlaggestaltung wie "ING-Publication" und "Soviet War News", Theaterdokumentation zum eigenen Bühnenschaffen, Karikaturensammlung aus dem englischen Exil, Dias. Bibliothek: Literatur zur Kunstwissenschaft des 20. Jahrhunderts, vor allem zum Expressionismus und Dadaismus; Belegpublikationen seiner Werke, Sekundärliteratur, Künstlerbiografien, Ausstellungskataloge, Bildbände, Fotobände, Belletristik, zahlreiche Ausgaben aus dem Malik-Verlag, Taschenbuchreihen englischsprachiger Belletristik, u.a. der Verlage Penguin Books und Everyman's Library, Reiseliteratur; Zeitschriften; Widmungsexemplare, u.a. von Bruno Apitz, Louis Aragon, Oto Bihalji-Merin, Willi Bredel, Fritz Cremer, Otto Dix, Heinrich Ehmsen, George Grosz, Renato Guttuso, Hermann Henselmann, Wieland Herzfelde, Stefan Heym, Herbert Ihering, Werner Klemke, Ludwig Meidner, Pablo Picasso, Max Schwimmer und Klaus Staeck
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.