Teilungsvereinbarung zwischen Philipp Adam Sigmund und Sebastian Karl Christoph Schenk von Stauffenberg über deren väterliche Verlassenschaft, die Rittergüter Amerdingen, Burggrub und Greifenstein (mit Verzeichnissen über die jeweiligen Untertanen der beiden Brüder)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 5 Nr. 121/2
BG. 20. 37.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 5 Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg: Akten Burggrub-Greifenstein
Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg: Akten Burggrub-Greifenstein >> A Staats- und Familienarchiv >> A 4 Vormundschaft für Philipp Adam Sigmund und Sebastian Karl Christoph Schenk von Stauffenberg (1699-1712) >> A 4.5 Entlassung der Pfleglinge Johann Adam Sigmund und Sebastian Karl Christoph Schenk von Stauffenberg aus der Vormundschaft, Immatrikulation beim Ritterkanton Gebirg, Teilungsvereinbarung
1717
Bem.: die Urkunde wurde nach Amerdingen gesendet
4 Schr.
Archivale
Schenk von Stauffenberg, Philipp Adam Sigismund; (Amerdinger Hauptstamm), Hofrat, Oberamtmann zu Senftenberg, 1688-1724
Schenk von Stauffenberg, Sebastian Karl Christoph; (Amerdinger Hauptstamm), Kämmerer, Oberamtmann, Oberhofmeister, Landrichter, 1692-1762
Amerdingen DON
Amerdingen DON; Rittergut
Burggrub, Heiligenstadt BA; Herrschaft
Greifenstein, Heiligenstadt BA; Herrschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:43 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Deposita (ohne FAS - Dep. 39) (Tektonik)
- Gfl. und Frh. Schenk von Stauffenbergische Archive (Tektonik)
- Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg (Tektonik)
- Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg: Akten Burggrub-Greifenstein (Bestand)
- A Staats- und Familienarchiv (Gliederung)
- A 4 Vormundschaft für Philipp Adam Sigmund und Sebastian Karl Christoph Schenk von Stauffenberg (1699-1712) (Gliederung)
- A 4.5 Entlassung der Pfleglinge Johann Adam Sigmund und Sebastian Karl Christoph Schenk von Stauffenberg aus der Vormundschaft, Immatrikulation beim Ritterkanton Gebirg, Teilungsvereinbarung (Gliederung)