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Der Dekan Gottfried [von Estenfeld] und das Kapitel des Stifts Neumünster beurkunden einen Gütertausch zwischen dem Stift und dem Komtur und den Brüdern der Deutschordenskommende in Würzburg. Dieser Tausch erfolgte mit Zustimmung des Würzburger Elekten Wolfram [von Grumbach] sowie aufgrund eines im Stiftskapitel gefällten Beschlusses, bei dem der Dekan, der Kustos Rüdiger von der Hohenlaube, der Kanoniker Johannes von Königshofen, der Kapitelsenior [Heinrich] Horand, der Dompfarrer und Kanoniker Heinrich von Katzenstein, der Kanoniker Otto von Amorbach, der Cellerar Iring [von Neustadt], der Kantor Hademar, der Scholaster Albert und die Kanoniker Eberhard von Katzenstein, Heinrich von Leinach, Gerung von Widdern, Herbord von Dettelbach und Nikolaus [von Burgheim] anwesend waren. Das Stift übergibt daher der Deutschordenskommende ein Haus in der Stadt Würzburg unter Verzicht auf alle seine Rechte daran. Dieses stößt im Süden an das Haus des Stiftskantors Hademar, im Westen an die Stiftskurie Zeitz ("Cycze"), im Osten an einen öffentlichen Weg und im Norden an eine öffentliche Straße. Dafür erhält das Stift von den Deutschordensbrüdern ein Haus in der Stadt Würzburg, das im Süden an die Stiftskurie Öllingen, im Westen an die Stiftsbäckerei, im Osten an einen öffentlichen Weg und im Norden an eine öffentliche Straße stößt. Ein Zins von 1 Pfund Wachs, den das Stift bisher jedes Jahr am 15. Juli ("in Divisione apostolorum") von diesem Haus erhalten hat, soll ihm künftig von dem Kanoniker und bischöflichen Notar Nikolaus [von Burgheim] und allen seinen Besitznachfolgern von der Stiftskurie Paradies entrichtet werden. Dekan und Kapitel verzichten daher ausdrücklich auf den Zins von diesem Haus. Datum 1323 iiii/to/ kalendas maii. Aussteller: Dekan und Kapitel des Stifts Neumünster. Empfänger: Deutschordenskommende Würzburg
Der Dekan Gottfried [von Estenfeld] und das Kapitel des Stifts Neumünster beurkunden einen Gütertausch zwischen dem Stift und dem Komtur und den Brüdern der Deutschordenskommende in Würzburg. Dieser Tausch erfolgte mit Zustimmung des Würzburger Elekten Wolfram [von Grumbach] sowie aufgrund eines im Stiftskapitel gefällten Beschlusses, bei dem der Dekan, der Kustos Rüdiger von der Hohenlaube, der Kanoniker Johannes von Königshofen, der Kapitelsenior [Heinrich] Horand, der Dompfarrer und Kanoniker Heinrich von Katzenstein, der Kanoniker Otto von Amorbach, der Cellerar Iring [von Neustadt], der Kantor Hademar, der Scholaster Albert und die Kanoniker Eberhard von Katzenstein, Heinrich von Leinach, Gerung von Widdern, Herbord von Dettelbach und Nikolaus [von Burgheim] anwesend waren. Das Stift übergibt daher der Deutschordenskommende ein Haus in der Stadt Würzburg unter Verzicht auf alle seine Rechte daran. Dieses stößt im Süden an das Haus des Stiftskantors Hademar, im Westen an die Stiftskurie Zeitz ("Cycze"), im Osten an einen öffentlichen Weg und im Norden an eine öffentliche Straße. Dafür erhält das Stift von den Deutschordensbrüdern ein Haus in der Stadt Würzburg, das im Süden an die Stiftskurie Öllingen, im Westen an die Stiftsbäckerei, im Osten an einen öffentlichen Weg und im Norden an eine öffentliche Straße stößt. Ein Zins von 1 Pfund Wachs, den das Stift bisher jedes Jahr am 15. Juli ("in Divisione apostolorum") von diesem Haus erhalten hat, soll ihm künftig von dem Kanoniker und bischöflichen Notar Nikolaus [von Burgheim] und allen seinen Besitznachfolgern von der Stiftskurie Paradies entrichtet werden. Dekan und Kapitel verzichten daher ausdrücklich auf den Zins von diesem Haus. Datum 1323 iiii/to/ kalendas maii. Aussteller: Dekan und Kapitel des Stifts Neumünster. Empfänger: Deutschordenskommende Würzburg
Der Dekan Gottfried [von Estenfeld] und das Kapitel des Stifts Neumünster beurkunden einen Gütertausch zwischen dem Stift und dem Komtur und den Brüdern der Deutschordenskommende in Würzburg. Dieser Tausch erfolgte mit Zustimmung des Würzburger Elekten Wolfram [von Grumbach] sowie aufgrund eines im Stiftskapitel gefällten Beschlusses, bei dem der Dekan, der Kustos Rüdiger von der Hohenlaube, der Kanoniker Johannes von Königshofen, der Kapitelsenior [Heinrich] Horand, der Dompfarrer und Kanoniker Heinrich von Katzenstein, der Kanoniker Otto von Amorbach, der Cellerar Iring [von Neustadt], der Kantor Hademar, der Scholaster Albert und die Kanoniker Eberhard von Katzenstein, Heinrich von Leinach, Gerung von Widdern, Herbord von Dettelbach und Nikolaus [von Burgheim] anwesend waren. Das Stift übergibt daher der Deutschordenskommende ein Haus in der Stadt Würzburg unter Verzicht auf alle seine Rechte daran. Dieses stößt im Süden an das Haus des Stiftskantors Hademar, im Westen an die Stiftskurie Zeitz ("Cycze"), im Osten an einen öffentlichen Weg und im Norden an eine öffentliche Straße. Dafür erhält das Stift von den Deutschordensbrüdern ein Haus in der Stadt Würzburg, das im Süden an die Stiftskurie Öllingen, im Westen an die Stiftsbäckerei, im Osten an einen öffentlichen Weg und im Norden an eine öffentliche Straße stößt. Ein Zins von 1 Pfund Wachs, den das Stift bisher jedes Jahr am 15. Juli ("in Divisione apostolorum") von diesem Haus erhalten hat, soll ihm künftig von dem Kanoniker und bischöflichen Notar Nikolaus [von Burgheim] und allen seinen Besitznachfolgern von der Stiftskurie Paradies entrichtet werden. Dekan und Kapitel verzichten daher ausdrücklich auf den Zins von diesem Haus. Datum 1323 iiii/to/ kalendas maii. Aussteller: Dekan und Kapitel des Stifts Neumünster. Empfänger: Deutschordenskommende Würzburg
Deutscher Orden Kommende Würzburg Urkunden 1323 April 28
StA Würzburg: Würzburger Urkunden 110 / 39; Würzburger Urkunden 3391
Deutscher Orden, Kommende Würzburg Urkunden 1323 April 28
Registratursignatur/AZ: xlviii (15. Jh.)
Registratursignatur/AZ: 47 Ziffer (16. Jh.)
Registratursignatur/AZ: G v (16. Jh.)
Registratursignatur/AZ: P (18. Jh.)
Zusatzklassifikation: 044
Deutscher Orden Kommende Würzburg Urkunden
Deutscher Orden Kommende Würzburg Urkunden >> Einzelregestierung von Urkunden
Äußere Beschreibung: Überlieferungsart: Ausf.; lat. Beschreibstoff: Perg. Siegel: S 1: Stift Neumünster, Dekan; an Pergamentstreifen anhängend, besch. S 2: Stift Neumünster, Kapitel; an Pergamentstreifen anhängend, Fragm. S 3: Deutschordenskommende, Konvent; ursprünglich an Pergamentstreifen anhängend, verloren
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.