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Gemeinde Brunsbrock
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Rechtsamt / Kommunalamt >> Kommunalaufsicht >> Gemeinde Kirchlinteln
1938-1970
Enthält: Nicht zugelassene Verfassung der Gemeinde Brunsbrock, 13.01.1946 Niederschrift der Sitzung des Gemeindeausschusses, Erlass einer Satzung, die nicht zugelassen wurde, 13.12.1945 Verfassung der Gemeindevertretung von Brunsbrock, 12.02.1946 Verfassung u. stehende Regeln für Gemeinderäte bzw. für den Geschäftsgang, 05.-11.03.1946 Nachtrag zur Gemeindeverfassung, 05.-29.04.1946 Regeln für die Geschäftsführung bei der Gemeindeverwaltung, 19.03.-14.05.1946, Ergänzung, 27.07.1946 Protokoll zur Gemeinderatssitzung, Abänderung der Verfassung, Einführung der Personalunion Bürgermeister – Gemeindedirektor, 10.11.-14.12.1949 Beschluss der jederzeitigen Durchführung der Aufgaben der Gefahrenabwehr, 26.10.1951 Geschäftsordnung für den Rat der Gemeinde, 06.12.1952 Abermalige Umgestaltung der Gemeindeverfassung, Erhöhung der Aufwandsentschädigung des Kassenverwalters, 24.02.-14.03.1953, Az.: 0/00/010-60/17, wiederum Änderung, 21.-24.04.1953, ebenso, 15.12.1954-28.04.1955, Az.: 0/00/010-60 Hauptsatzung, 01.02.-19.03.1956, Nachtrag dazu, 14.04.-15.05.1959, Az.: 00.010-60/17, neue Hauptsatzung, 15.06.-16.07.1964 Satzung der Freiwilligen Feuerwehr Brunsbrock, 17.03.1950, 04.09.1970 Verwaltungsgebührenordnung, auch Genehmigung durch den Kreistag, 10.09.1948-06.10.1949, neue Ausfertigung, 29.06.-21.12.1964, Az.: 00/082[-15] Satzung über Erschließungsbeiträge, 01.-10.03.1966, Az.: 00/082-021/05 Satzung der Gemeinde betr.: Zwangsmittel zur Durchsetzung von Brandver-hütungsmaßnahmen, 17.04.-28.09.1970 Satzung über die Entschädigung des ehrenamtlichen Bürgermeisters, der Ratsherren u. der ehrenamtlich im Rat oder in der Verwaltung Tätigen, 20.02.-12.04.1956, Nachtrag, 13.04.1959, weitere Ergänzungen, 09.09.-26.10.1961, 28.01.-07.02.1966, Az.: 00/082-021-05, neue Satzung, 25.02.-07.03.1966, Az.: 00/082-021/05, Ergänzung, 29.05.-18.06.1969 Ausschnitt aus dem Amtlichen Kreisblatt über Vergangenheit u. Gegenwart Brunsbrocks, undatiert, aber vor 1945 Personalien des Bürgermeisters Hinrich Badenhoop u. Angaben zur Mitgliedschaft in der NSDAP, 18.-20.05.1945 Wahl des Heinrich Rosebrock als Beigeordneter, 27.12.1945, Einsetzung desselben u. des Heinrich Wahlers als Gemeinderatsmitglieder, 18.03.1946 Niederschriften von Gemeindeausschusssitzungen, u.a. Entscheid für Willi Gollin als Verwaltungsführer, 27.12.1945, 21.01.1946 Berufung neuer Beigeordneter u. Gemeinderäte, 18.08.1945 Einsetzung gewählter Räte, 28.10., 26.11.1945 Nachweisung über Ersatzmänner für die Gemeindevertretung, ohne Datum Übersicht über die vorgeschlagenen, bestellten u. bisher nicht bestellten Gemeindevertreter, 27.12.1945 Berufung neuer Beigeordneter u. Gemeinderäte, 09.08.1945 Verzeichnis der Gemeinderäte (hier auch Nennung des Hans Brinker als Gemeindedirektor), ohne Datum Niederschriften zu Gemeinderatssitzungen, Erwählung des Badenhoop zum Bürgermeister u. des Rosebrock zum Stellvertreter, 04.-07.10.1946, 23.-24.10.1947 Beschluss über Beibehaltung des Postens des Gemeindedirektors, Personalien des Gemeindedirektors Brinker, 14.11.1947 Mitglieder der Gemeindevertretung, 15.01.1949 25-jähriges Dienstjubiläum des Bürgermeisters Badenhoop, 20.06.1949 Neuerliche Wahl des Badenhoop zum Stellvertreter u. des Rosebrock zum Stellvertreter, 23.01.1950 Nach Tod des Badenhoop (09.09.1950) Wahl des Rosebrock zum Bürgermeister u. des Heinrich Helmke zum Stellvertreter, auch Berufung von Ersatzmännern im Gemeinderat, 23.09.-14.11.1950 Az.: 0.00.010 Wiederwahl der vorgenannten, 17.12.1951-08.01.1952 Neben Berufung des Rosebrock zum Bürgermeister Ernennung des Heinrich Winkelmann zum Stellvertreter, 14.12.1953, deren nochmalige Bestellung, 26.11.-03.12.1954 Mitglieder der Gemeindevertretung, 26.11.1956, Az.: 0/00/010-02 Neubestellung des Johann Spehling zum Kassenverwalter nach Ausscheiden des Thees‘, 07.11.1961 Personalien des Bürgermeisters, Kassenverwalters u. der Beigeordneten, ohne Datum Wahl von Personen in den Gemeinderat, 27.09.1964, 29.09.1968 Festlegung einer neuen Geschäftsordnung u. einer neuen Gebührenordnung, 12.12.1964-31.05.1965 Todesanzeigen, Pressebericht zum Tod Badenhoops (09.09.), 11.-15.09.1950 Änderung der Gemeindegrenzen anlässlich der Katasterübernahme der Reichsbodenschätzungsergebnisse, Umgemeindung von Parzellen aus den Gemeinden Bendingbostel u. Kükenmoor in die Gemeinde Brunsbrock, 23.05.-26.07.1938, Az.: 006/-130[/18]/1 Befristete Aberkennung des passiven Wahlrechts im Entnazifizierungsverfahren gegen Heinrich Köster (Kohlenförde), 11.-25.02.1949 Amtshilfeersuchen des Hygienischen Institutes Bremen betr. Martin Hempfing, 25.05.-12.06.1950 Einkommensermittlung der Witwe Anna Purwin, 11.12.-09.01.1964, Az.: 00/010-60
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.