Kaiser Friedrich III. verbietet dem Landgericht Burggraftums Nürnberg, sich mit dem Rechtsstreit Ulrich Rummels mit Karl Holzschuher zu befassen.
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E 49/I Nr. 266 Insert
E 49/I Holzschuher/Urkunden
Holzschuher/Urkunden
14.01.1455
Archivale
Bemerkungen: Inseriert in Notariatsinstrument des Geog Groß für Karl Holzschuher den Älteren vom 25. Februar 1455.
Sprache: deutsch
Indexbegriff Person: Holzschuher, Carl d.Ä.
Indexbegriff Person: Rummel, Ulrich
Indexbegriff Person: Weltzli, Ulrich, Kanzlist
Indexbegriff Person: Aussteller: Friedrich III. (dt. Ks)
Indexbegriff Person: Empfänger: Seckendorff, Hans von zu Hiltpoltstein (Ritter, Landrichter)
Indexbegriff Person: Siegler: Friedrich III. (dt. Ks)
Indexbegriff Person: Unterschriften: Ulrich Welczli
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Wiener Neustadt
Sprache: deutsch
Indexbegriff Person: Holzschuher, Carl d.Ä.
Indexbegriff Person: Rummel, Ulrich
Indexbegriff Person: Weltzli, Ulrich, Kanzlist
Indexbegriff Person: Aussteller: Friedrich III. (dt. Ks)
Indexbegriff Person: Empfänger: Seckendorff, Hans von zu Hiltpoltstein (Ritter, Landrichter)
Indexbegriff Person: Siegler: Friedrich III. (dt. Ks)
Indexbegriff Person: Unterschriften: Ulrich Welczli
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Wiener Neustadt
Nürnberg
Nürnberg, Burggraftum
Nürnberg, Landgericht
Österreich, Herzogtum
Reich, Heiliges Römisches
Rom
Seckendorf
Notariatsinstrument
Appellation
Kaiser
ksl. Hofgericht
Hofgericht, ksl.
Landgericht Nürnberg
Burggrafschaft Nürnberg
Ritter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ